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Interessenkonflikte (Seite 2)

Wenn finanzielle und andere Interessen die Gesundheitsversorgung von Patient:innen beeinträchtigen

Je schneller, desto besser?

Die Europäische Arzneimittelzulassungsbehörde (EMA) plant, künftig Arzneimittel noch schneller für den Markt zuzulassen. Verfechter dieser Idee betonen, dass das den Bedürfnissen von Patienten und Patientinnen entgegenkomme. Kritische Stimmen warnen vor unkalkulierbaren Risiken.1,2 Denn die vorgezogene Zulassung geschieht auf knapper Wissensbasis. Wir fragten Teresa Leonardo Alves, warum die Expresszulassung – „Adaptive Pathways“ genannt (siehe Kasten S. 20) – bei verbrauchernahen Verbänden nicht gut ankommt.

– GPSP 04/2016 / S.19

Glücksfabrik Coca-Cola

Irgendwie würde doch was fehlen, wenn die Coca-Cola-Company ihren Laden dicht machte – vielleicht einfach, weil Jung und Alt den süßen Saft nicht mehr kaufen mögen. Und zwar weil Softdrinks fett machen und das oft noch Diabetes 2 heraufbeschwört.1 Herz und Leber sind ebenfalls gefährdet. Und wenn sich dann noch rumspricht, dass Wasser aus dem Hahn bei uns kaum zu toppen ist…

– GPSP 02/2016 / S.18

Berliner Ärztekammer wehrt sich gegen Irreführung

Im letzten Heft machten wir in „Werbung – Aufgepasst!“ (GPSP 6/2013, S. 28) auf eine perfide Werbestrategie aufmerksam: Als Fortbildung getarnte Beeinflussung von Ärztinnen und Ärzten. Als GPSP über die Veranstaltung von Medical Tribune berichtete, hatte diese noch nicht stattgefunden. Wir haben von der Ärztekammer Berlin (ÄKB) nun interessante zusätzliche Informationen erhalten, die unsere Befürchtungen bestätigen.

– GPSP 01/2014 / S.13