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© recep-bg/iStock

Amphetamine bei ADHS sind keine Alternative

Zu hohe Risiken und kaum Nutzen

Wenn Methylphenidat bei ADHS nicht hilft, gelten Lisdexamfetamin oder Dexamfetamin als Reservemittel. Doch angesichts der Risiken sind sie eine schlechte Wahl.

Wenn Kinder und Jugendliche mit einer Aufmerksamkeitsstörung eine Behandlung brauchen, stehen psychologische, pädagogische und soziale Maßnahmen im Vordergrund. Reicht das nicht aus, kann zusätzlich eine Behandlung mit Methylphenidat erwogen werden (Ritalin® u.a.). Das geschieht in Deutschland häufig: 2024 wurden 2,7 Millionen Rezepte für de (…)

– Gute Pillen – Schlechte Pillen 05/2026 / S.18