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Artikel (Seite 58)

Informationen zu neuen Arzneimitteln oder Fortschritte in der Therapie, Analysen politischer Pläne oder Hinweise zu riskanten Medizinprodukten: Die Recherchen der GPSP-Redaktion finden Sie in dieser Rubrik.

Betäubende Emla®: Gefährliche Haarentfernung

Viele Menschen möchten hier und da unliebsamen Haarwuchs entfernen. Manche bevorzugen kurzzeitig wirkende Methoden, greifen zum Rasierer oder zur Enthaarungscreme. Andere nehmen das schmerzhafte Epilieren in Kauf und reißen die Haare mit Hilfe von Wachs oder Zuckerpaste aus. Es werden auch Behandlungen mit Laser bzw. Licht (IPL = Intensives pulsierendes Licht) angeboten, die länger anhaltende Ergebnisse versprechen.

– GPSP 05/2012 / S.14

Nachwirkungen: Wundermittel gegen Krebs?

Da hatten wir gerade vor dem angeblichen Krebsmittel Ukrain gewarnt (GPSP 2/2012, S. 14), und nun stärkt uns die Verbraucherzentrale NRW den Rücken: In einer neuen Broschüre1 sind gängige Nahrungsergänzungsmittel (NEM) bewertet, die bei Krebs Wunder bewirken sollen. Ukrain ist natürlich dabei. Die Autoren erklären anschaulich, warum NEM als unsichere Produkte gelten, warum sie in der Regel überflüssig sind und warum Krebskranke sie allenfalls in Abstimmung mit ihrem behandelnden Arzt oder ihrer Ärztin (zusätzlich) einnehmen dürfen.

– GPSP 03/2012 / S.02