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© Jakob Frey-Schaaber

Lecanemab bei Alzheimer: Mehr MRT-Kontrollen nötig

Ein Rote-Hand-Brief empfiehlt wegen Risiken zusätzliche Untersuchung

Bei der Behandlung mit dem Antikörper Lecanemab kann es zu Blutungen und Schwellungen im Gehirn kommen. Um diese rechtzeitig zu identifizieren, müssen die Alzheimer-Patient:innen öfter aufwendig untersucht werden als bisher gedacht.

Seit dem 1. September 2025 ist Lecanemab in Deutschland erhältlich. Der Antikörper richtet sich gegen das sogenannte beta-Amyloid, einem Eiweiß, das sich im Gehirn in Form von Plaques ablagert. Es soll mit dem Absterben von Nervenzellen im Zusammenhang stehen.

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– Gute Pillen – Schlechte Pillen 01/2026 / S.22