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Artikel (Seite 53)

Informationen zu neuen Arzneimitteln oder Fortschritte in der Therapie, Analysen politischer Pläne oder Hinweise zu riskanten Medizinprodukten: Die Recherchen der GPSP-Redaktion finden Sie in dieser Rubrik.

Nächtliche Muskelkrämpfe

Verkrampfungen in Fuß, Wade oder Oberschenkel sind schmerzhaft. Leider sind die Möglichkeiten zur Vorbeugung und Behandlung unbefriedigend: Für Medikamente fehlt meist der Nachweis eines überzeugenden Nutzens, und manche Präparate bergen sogar Risiken. Verhaltenstipps können helfen, auch wenn die Ursachen solcher Krämpfe oft unbekannt sind. Auf einmal ist er da, der ziehende Schmerz in Fuß, Wade oder Oberschenkel.

– GPSP 05/2014 / S.10

Farbstoffe fürs Auge: Hilft Lutein bei Makuladegeneration?

Die altersbedingte Makuladegeneration (AMD) bereitet vielen Menschen Sorge. Die Angst zu erblinden ist groß. Bietet Lutein den „Schutz der Augen“,1 wie ihn die Werbung verspricht? Es gibt viele Nahrungsergänzungsmittel mit Lutein, das oft als „Radikalfänger“ beworben wird und helfen soll, eine beginnende AMD aufzuhalten oder ihr gar vorzubeugen.

– GPSP 05/2014 / S.22

Ein Pikser ... mehrfacher Schutz

Eltern können erfreut, aber auch erschrocken sein, wenn sie erstmals erfahren, gegen wie ­­viele Infektionskrankheiten ihr Sprössling geimpft werden soll. So viele Erkrankungen, die ihr kleines Kind vielleicht nicht haben wird, so viele Impfungen, die es zu erdulden hat: Derzeit sind Schutzimpfungen gegen dreizehn verschiedene Infektionskrankheiten empfohlen. Da ist es eine Erleichterung, wenn nicht gegen jede einzeln geimpft werden muss, sondern ­­Präparate entwickelt wurden, die gleich mehrere Erkrankungen abdecken. Doch solche Kombinationsimpfstoffe können manchmal auch Nachteile haben.

– GPSP 04/2014 / S.09

GPSP-Bericht zu Gerinnungshemmern angegriffen

In der letzten Ausgabe hatte GPSP (3/2014, S. 6) über die Risiken neuer Gerinnungshemmer berichtet. Dabei ging es vor allem um den Wirkstoff Dabigatran von Boehringer Ingelheim. Ein leitender Mitarbeiter der Firma ist mit der Nennung seines Namens in unserem Artikel nicht einverstanden. Er sieht darin eine Verletzung seines Persönlichkeitsrechts und verlangte die Schwärzung von Namen und eine Unterlassungserklärung von GPSP.

– GPSP 04/2014 / S.22