Leberschäden

Das Schlagwort ‚Leberschäden‘ wird in folgenden Artikeln behandelt und absteigend nach Aktualität angezeigt.

Heft 2019/06 Kurz und knapp: Nicht wegzukriegen?

In einer der ersten Ausgaben von Gute Pillen-Schlechte Pillen (2/2006, S. 9) haben wir geschrieben, dass Kava Kava in Deutschland nicht mehr verkauft werden darf. Schön wär’s! Weiterlesen

Heft 2019/06 Kurz und knapp: Paracetamol

Frankreich verpflichtet Arzneimittelhersteller, auf Präparaten mit dem Wirkstoff Paracetamol deutlich vor den Gefahren einer Überdosierung zu warnen. Weiterlesen

Heft 2018/06 Kurz und knapp: Leberschäden

Der Pharmakonzern Bayer wirbt für Iberogast® mit dem Slogan „Mit der Kraft der Natur gegen Magen- und Darm-Beschwerden. Die Kombination aus 9 Heilpflanzen wirkt schnell und effektiv.“ Weiterlesen

Heft 2011/01 Schmerzmittel Paracetamol Empfohlene Dosierung einhalten

Paracetamol ist eines der meist verwendeten rezeptfreien Schmerzmittel. Es eignet sich gut für Erwachsene und Kinder, für diese auch zur Fiebersenkung. Weiterlesen

Heft 2009/04 Hydroxycut zum Abnehmen, Leberschädigung

Hydroxycut zum Abnehmen, Leberschädigende Nahrungsergänzung Weiterlesen

Heft 2008/03 Lobbyismus statt Verbraucherschutz: Rezeptpflicht für Paracetamol?

Paracetamol ist eines der wichtigsten rezeptfreien Schmerzmittel in Deutschland. Es ist seit mehr als 50 Jahren im Handel, bewährt und besonders für Kinder geeignet. Für sie gibt es zahlreiche spezielle Präparate (Säfte, Zäpfchen u.a.) in altersgemäßen Dosierungen. Einen Pferdefuß hat Paracetamol jedoch: Die in den Beipackzetteln genannten Dosierungen dürfen keinesfalls überschritten werden. Denn bei zu hoher Dosis besteht die Gefahr einer lebensbedrohlichen Schädigung der Leber. Weiterlesen

Heft 2008/01 Leberschäden durch Herbalife®-Produkte

Die Werbung für Herbalife®-Gesundheitsprodukte spart nicht an Superlativen. Sie sollen den „höchst möglichen Standards gerecht werden und diesen oft noch übertreffen“. Donnerwetter, mag der Leser denken, besser als „höchst möglich“! Jenseits solcher sprachlichen Auswüchse des Marketings ist wenig bekannt, dass Herbalife®-Produkte auch Nebenwirkungen haben können. Weiterlesen

Heft 2008/01 Leberschäden durch Herbalife®-Produkte

Die Werbung für Herbalife®-Gesundheitsprodukte spart nicht an Superlativen. Sie sollen den „höchst möglichen Standards gerecht werden und diesen oft noch übertreffen“. Donnerwetter, mag der Leser denken, besser als „höchst möglich“! Jenseits solcher sprachlichen Auswüchse des Marketings ist wenig bekannt, dass Herbalife®-Produkte auch Nebenwirkungen haben können. Weiterlesen

Heft 2008/01 Leberschäden durch Herbalife®-Produkte

Die Werbung für Herbalife®-Gesundheitsprodukte spart nicht an Superlativen. Sie sollen den „höchst möglichen Standards gerecht werden und diesen oft noch übertreffen“. Donnerwetter, mag der Leser denken, besser als „höchst möglich“! Jenseits solcher sprachlichen Auswüchse des Marketings ist wenig bekannt, dass Herbalife®-Produkte auch Nebenwirkungen haben können. Weiterlesen

Heft 2007/01 Leberschäden Pflanzenprodukte

Pflanzliche Präparate gelten allgemein als gut verträglich. Dennoch bergen auch sie Risiken – allerdings insgesamt seltener als chemisch produzierte Arzneimittel. Weiterlesen

Heft 2006/05 Wechseljahre Cimicifuga

Die europäische Arzneimittelbehörde warnte kürzlich vor Leberschäden in Verbindung mit Präparaten aus der Traubensilberkerze (Cimicifuga). Medikamente aus dieser Pflanze werden oft als „alternative“ Mittel bei Beschwerden der Wechseljahre angewendet. Weltweit gibt es etwa 50 Berichte zu Leberschäden. Weiterlesen

Heft 2006/02 Tödliche Leberschäden durch Psychostimulans Pemolin (Tradon®)

Seit mehr als 50 Jahren gibt es in Deutschland das verschreibungspflichtige Arzneimittel Pemolin (Tradon®). Ursprünglich wurde das Mittel für sehr unterschiedliche Probleme angeboten: gegen Überforderung und Antriebsschwäche in den Wechseljahren, Depression, epileptische Anfälle und andere Erkrankungen des Nervensystems. Davon ist wenig geblieben. Weiterlesen

Heft 2006/02 Kava Kava Leberschäden

„Sonstige Stoffe“ in Nahrungsergänzungsmitteln Bestenfalls überflüssig Doppelstandards bei Kava Kava, Seit Mitte 2002 dürfen Arzneimittel, die Kava Kava (Rauschpfeffer) enthalten, in Deutschland nicht mehr verkauft werden. Die Präparate wurden damals sogar aus den Apothekenschubladen zurückgerufen. Weiterlesen

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Veröffentlicht: 6. Juli 2017

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Ausgabe 2021/06




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