Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen

Das Schlagwort ‚Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen‘ wird in folgenden Artikeln behandelt und absteigend nach Aktualität angezeigt.

Heft 2021/04 Kurz und knapp: Wissen rund um Thrombosen

Wenn sich Blutgerinnsel in den größeren Venen bilden, die tief in den Muskelschichten des Beins liegen, sprechen medizinische Fachleute von tiefen Beinvenenthrombosen. Weiterlesen

Heft 2021/01 Kurz und knapp: Unterstützen bei Depression

Lesen

Heft 2019/06 Kurz und knapp: neu = besser ?

Kommt in Deutschland ein neues Arzneimittel auf den Markt, ist es in der Regel vom IQWiG bewertet. Das gilt seit 2011 für nahe­zu alle neu zugelassenen Medikamente. Die zentrale Frage ist: Bringt es einen Zusatznutzen im Vergleich zu Medikamenten, die bereits am Markt sind? Ist es also besser, als das, was wir haben? Das Ergebnis der Bewertung ist für die Kostenerstattung der Krankenkassen maßgeblich. Weiterlesen

Heft 2019/05 Keine gute Idee

Die Ultraschalluntersuchung der Eierstöcke als sogenanntes Screening – also ohne dass irgendwelche Beschwerden vorliegen – ist ein häufig verkauftes „IGeL“-Angebot. Frauen müssen es aus eigener Tasche bezahlen. Es gibt bisher jedoch keine zuverlässigen Hinweise, dass sich damit Eierstockkrebs generell früher erkennen und erfolgreicher behandeln lässt. Warum fordert eine medizinische Fachgesellschaft dann, dass Krankenkassen die Untersuchung künftig bezahlen sollen? Weiterlesen

Heft 2017/01 Wenn Entscheidungen anstehen

Die Zeiten der paternalistischen Medizin, wo der „Herr Doktor“ dem Patienten oder der Patientin das weitere Vorgehen einfach nur mitteilt, sind vorbei. Heutzutage sollen Ärzte kranke Menschen sachlich und unabhängig von Pharma-Werbung informieren und an Entscheidungen beteiligen. Denn auch in der Therapie führt oft nicht nur ein einziger Weg nach Rom. Weiterlesen

Heft /

Weiterlesen

Heft 2010/05 Buchtip: Politik

In der letzten Ausgabe von GPSP hatten wir das Buch „Patient im Visier“ als Sommerkrimi der besonderen Art vorgestellt. Weiterlesen

Heft 2010/02 Des Ministers starke Worte, Was in der Gesundheitsdebatte schief läuft

Des Ministers starke Worte Was in der Gesundheitsdebatte schief läuft Gesundheitsminister Dr. Philipp Rösler will der Pharmaindustrie ans Leder, so sagt er jedenfalls. Doch würden seine Vorschläge tatsächlich Verbesserungen für Patienten bringen - oder nützen sie eher der Industrie? Weiterlesen

Heft 2010/01 Nachgefragt: Der Eindruck täuscht Warum Arzneimittel überschätzt werden

Nachgefragt, Der Eindruck täuscht Warum Arzneimittel überschätzt werden, Ob ein Medikament auf den Markt kommen darf, entscheiden Arzneimittelbehörden, nachdem sie die Studiendaten der Hersteller gesichtet haben. Ausschlaggebend für Zulassungsbehörden wie das deutsche BfArM oder die europäische EMA sind die klinischen Studien mit Patienten. Es wird das Verhältnis von Wirksamkeit und Schaden einer Therapie abgewogen. Über den tatsächlichen Nutzen eines neuen Wirkstoffs für Kranke sagt die Zulassung allerdings wenig aus. Weiterlesen

Heft 2009/06 Kurz und knapp: Zahnimplantate: Miserable Studienlage

Wenn Zähne fehlen, also die Zahnreihe verkürzt oder lückenhaft ist, kann man oft zwischen herausnehmbarem (Prothese) oder implantatgetragenem Zahnersatz mit künstlicher Wurzel und einem Kronenaufbau wählen. Weiterlesen

Heft 2009/06 hoher Blutdruck, richtig messen und handeln

Blutdruck messen ist einfach, tut nicht weh und hilft, ein wichtiges Gesundheitsrisiko zu entdecken: den zu hohen Blutdruck. Leider weiß jeder Dritte, der hohen Blutdruck hat, nichts davon. Dabei kann ihn die Behandlung des Hochdrucks vor schweren Erkrankungen wie Herzschwäche, Herzinfarkt und Schlaganfall bewahren. Weiterlesen

Heft 2006/02 Was bringen Kunstinsuline? Apidra®, Humalog® und NovoRapid® auf dem Prüfstand

Was bringen Kunstinsuline? Apidra®, Humalog® und NovoRapid® auf dem Prüfstand Insuline sind für viele Zuckerkranke (Diabetiker) ein wichtiger Teil der Behandlung. Seit einiger Zeit drängen neue teure Kunstinsuline (auch Insulinanaloga genannt) auf den Markt. Angeblich sollen sie besser sein als übliches Humaninsulin. Doch an dieser Behauptung der Hersteller ist offensichtlich nicht viel dran. Dafür gibt es aber ungeklärte Risiken. Wegen der hohen Kosten von Insulinanaloga – ohne erkennbare Vorteile bei Altersdiabetes (Typ 2 Diabetes) – werden die Krankenkassen die Kosten möglicherweise schon bald nicht mehr generell übernehmen. Weiterlesen

Benutzen Sie auch die Volltext-Suche für Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen


Veröffentlicht: 6. Juli 2017

  • Kurz und knapp: Erkältung

    Wenn bald wieder die Erkältungszeit beginnt, stellt sich auch die Frage: Lassen sich Husten und Schnupfen nicht irgendwie umschiffen? Und was tun, wenn doch der Hals kratzt oder die Nase läuft? Bei GPSP haben wir schon einige Male über

  • Lohnt die Vitamin-D-Messung?

    „Sollte ich mal meinen Vitamin-D-Spiegel messen lassen, um bei niedrigen Werten Vitamin D einzunehmen?“ Klingt plausibel, aber der Nutzen ist nicht belegt. Das zeigt eine aktuelle Auswertung der wissenschaftlichen Literatur.

  • Aducanumab: Profit wichtiger als Nutzen?

    Im Juni 2021 wurde in den USA der Wirkstoff Aducanumab gegen Alzheimer-Demenz zugelassen. Ob das für die Zielgruppe eine gute Entscheidung war, ist aber äußerst

  • Kostenfalle Krebs

    In ärmeren Ländern ist Krebs ein rasant wachsendes Gesundheitsproblem. Die Behandlung ist dort vielen Menschen verbaut: Wichtige Medikamente sind enorm teuer oder gar nicht verfügbar. Darauf macht der Pharma-Brief, eine unserer Mutterzeitschriften, aufmerksam.

  • Sparen an der falschen Stelle

    Verordnungen von Arzneimitteln, die die gesetzlichen Krankenkassen finanzieren, sollen wirtschaftlich sein – aber auch den vorgesehenen Zweck erfüllen. Dass einige Kassen

  • Vorspeise: Mehlwürmer

    Wie, noch nie Insekten probiert? Zu eklig? Für gut zwei Milliarden Menschen gehören sie längst zum Speiseplan. In der EU gelten sie als „neuartige Lebensmittel“, die sich