Gute Pillen – Schlechte Pillen: 2006 / 03 S. 09

Symposium
15.-16.9.2006 in Bielefeld

Mangel und Überfluss

Die BUKO Pharma-Kampagne, mit ihrem Pharma-Brief eine der drei Mitherausgeberinnen von Gute Pillen – Schlechte Pillen, feiert ihr 25-jähriges Bestehen mit dem Symposium „Mangel und Überfluss – Medikamente in Nord und Süd“.

Bukopharma PillenmaennchenDie Teilnehmer erwartet eine kritische Bestandsaufnahme der Schwächen der Arzneimittelversorgung bei uns und in der Dritten Welt.

Mebrat Woldetensaie (Äthiopien) wird über die kritische Lage in Afrika berichten, Erika Feyerabend (BioSKOP) setzt sich mit der Rolle von Patientenorganisationen auseinander, Axel Munte von der Kassenärztlichen Vereinigung Bayern hat Rezepte zum Umgang mit Pharmavertretern, Prof. Hans Jochen Diesfeld (Uni Heidelberg) stellt die Frage, ob Geiz wirklich geil ist. Viele weitere interessante Referenten erwarten Sie, so z.B. Prof. Peter Sawicki vom Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) oder Peter Mansfield von Healthy Skepticism (Australien).

In Workshops wird es um die besten Strategien für eine Verbesserung der Arzneimittelversorgung gehen. Auch das Feiern kommt nicht zu kurz, unter anderem mit der legendä­ren Straßentheatergruppe „Schluck & weg“ der Pharma-Kampagne.

Die Veranstaltung richtet sich an interessierte Laien und Fachleute. Teilnahmebeitrag inkusive Verpflegung 80 € / ermäßigt 40 €.

Vollständiges Programm und Anmeldung bei:
BUKO Pharma-Kampagne
August-Bebel-Str. 62
D+óÔéĽÔÇ˙33602 Bielefeld
25@bukopharma.de
www.bukopharma.de


Die Redaktion stellt sich vor:

Das arznei-telegramm

Gute Pillen – Schlechte Pillen wird gemeinsam von drei Fachzeitschriften getragen. Wir stellen Ihnen die beteiligten Partner vor. Heute das arznei-telegramm.

arznei telegramm wasserturmDas seit 36 Jahren in Berlin erscheinende arznei-telegramm hat einen festen Platz in der deutschen Medizinliteratur. Der monatliche Informationsdienst für Ärzte und Apotheker wertet die neusten Ergebnisse klinischer Arzneimittelstudien aus. Das erklärte Ziel ist, die Spreu vom Weizen zu trennen: Welche Arzneimittel eignen sich für die Therapie und zur Vorbeugung, und welche sollten gemieden werden? Dazu sammelt das arznei-telegramm auch Meldungen von Ärzten, die bei ihren Patienten Nebenwirkungen von Medikamenten beobachtet haben und wertet diese Berichte aus. Neu eingeführte Arzneimittel nimmt das arznei-telegramm besonders kritisch unter die Lupe. Gerade hier versprechen die Hersteller viel. Ärzte und Apotheker brauchen aber eine unabhängige Einschätzung der oft teuren Neueinführungen. Auf den Vergleich gängiger Medikamente – alter wie neuer – legt das arznei-telegramm besonderen Wert.

Alle zwei Jahre gibt das arznei-telegramm ein Arzneimittelverzeichnis heraus, in dem mehr als 14.500 Medikamente bewertet werden, das „Arzneimittelkursbuch“.

Damit die Bewertungen nicht von kommerziel­len Interessen beeinflusst werden, ist das arznei-telegramm frei von Werbung. Es finanziert sich ausschließlich durch Abonnements.

www.arznei-telegramm.de





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