IGeL

Das Schlagwort ‚IGeL‘ wird in folgenden Artikeln behandelt und absteigend nach Aktualität angezeigt.

Heft 2021/06 Kurz und knapp: Sterblichkeit nicht verringert

Gynäkologische Praxen bieten häufig Ultraschall-Untersuchungen der Eierstöcke zur Krebsfrüherkennung (Screening) an – als individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL). Weiterlesen

Heft 2021/02 Kurz und knapp: Neues zu IGeL-Angeboten

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Heft 2019/05 Keine gute Idee

Die Ultraschalluntersuchung der Eierstöcke als sogenanntes Screening – also ohne dass irgendwelche Beschwerden vorliegen – ist ein häufig verkauftes „IGeL“-Angebot. Frauen müssen es aus eigener Tasche bezahlen. Es gibt bisher jedoch keine zuverlässigen Hinweise, dass sich damit Eierstockkrebs generell früher erkennen und erfolgreicher behandeln lässt. Warum fordert eine medizinische Fachgesellschaft dann, dass Krankenkassen die Untersuchung künftig bezahlen sollen? Weiterlesen

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Heft 2016/05 Kurz und knapp: Unsinn – Test auf IgG bei Allergie

Bei Verdacht auf eine Allergie gegen Lebensmittel bieten manche Heilpraktiker und Ärzte ihren Patienten einen „Immunglobulin-G-Test“ an (IgG- oder IgG4-Test). Die Blutuntersuchung soll feststellen können, welche Lebensmittel die allergische Reaktion auslösen. Denn gegen solche „Bösewichter“ – so die Theorie – bildet der Körper vermehrt Antikörper der Sorte IgG. Weiterlesen

Heft 2015/02 Kurz und knapp: IGeL-Ärger melden

Manche Dienste, die in Arztpraxen angeboten werden, erstatten die gesetzlichen Krankenkassen nicht. Hauptgrund: Ein Nutzen der Therapie oder eines bestimmten Untersuchungsverfahrens ist schlecht belegt – oder gar nicht. Weiterlesen

Heft 2014/04 Kurz und knapp: IGeL-Monitor: Hyaluronsäure ins Knie?

Hinter anhaltenden Knieproblemen verbirgt sich oft ein Knorpelschaden, der mit Schmerzen einhergeht und auf entzündlichen Prozessen beruht. Gegen diese Arthrose gibt es keine optimale Therapie, denn der geschädigte Knorpel lässt sich bisher nicht neu aufbauen, und Schmerzmittel sind wegen ihrer unerwünschten Wirkungen keine dauerhafte Lösung. Weiterlesen

Heft 2013/03 Kurz und knapp: IGeL-Monitor als App Zum Mitnehmen in die Arztpraxis

In vielen Arztpraxen liegen Flyer mit Angeboten zu Individuellen Gesundheitsleistungen (IGeL) aus. Häufig flimmert über das Wartezimmer-Fernsehen sogar Werbung für IGeL und nicht selten spricht einen der Arzt oder die Ärztin auf das bisschen Mehr an, dass zur Behandlung oder Diagnose möglich ist, aber von den gesetzlichen Krankenkassen nicht erstattet wird. Weiterlesen

Heft 2012/06 Werbung - Aufgepasst! Sex sells

Es ist eine Binsenweisheit Weiterlesen

Heft 2012/05 Kurz und knapp: Hörsturz-IGeL So sparen Sie 2.000 €

Höchst unangenehm ist es, wenn man plötzlich auf einem Ohr nicht mehr hört und sich Schwindel, Übelkeit und Ohrgeräusche (Tinnitus) einstellen. Das alles kann bei einem Hörsturz passieren. Weiterlesen

Heft 2011/06 IGel-Wildwuchs Nicht jedes Screening ist zu empfehlen

Etwa 1,5 Milliarden Euro gaben Patienten 2010 für so genannte Individuelle Gesundheits-Leistungen aus – von Augeninnendruckmessungen bis zu Ultraschalluntersuchungen. Weiterlesen

Heft 2011/05 Werbung - Aufgepasst! Wartezimmer-Fernsehen

Wartezimmer Fernsehen Das ist in Mode: Im Wartezimmer der Arztpraxis läuft ein Fernseher, der mit buntem Mix die Wartezeit erträglicher machen soll. Weiterlesen

Heft 2009/06 Kurz und knapp: IGel: Kein Arzthonorar ohne Vertrag

Das Landgericht Mannheim hat ein wichtiges Urteil gefällt: Nur wenn es eine schriftliche Vereinbarung zwischen Arzt und Patient gibt und der Kranke ihr schriftlich zugestimmt hat, muss er das für eine Individuelle Gesundheitsleistung (IGeL) geforderte Honorar bezahlen (Az.: 1 S 99/07). Weiterlesen

Heft 2009/01 Nachgefragt: IGeL Leistungen - Darf’s ein bisschen mehr sein?

IGeL(eistungen), Darf’s ein bisschen mehr sein?, 5 goldene Reggeln für IGeL(eistungen) Weiterlesen

Heft 2006/04 IGeL Individuelle Gesundheits-Leistungen

Immer häufiger bieten Ärzte sogenannte „Individuelle Gesundheits-Leistungen“ – kurz IGeL – an. Diese Untersuchungen oder Behandlungen erstatten die gesetzlichen Krankenkassen nicht. Der medizinische Nutzen solcher Angebote ist oft fragwürdig. Weiterlesen

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Veröffentlicht: 6. Juli 2017

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Ausgabe 2021/06




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