Augentropfen

Das Schlagwort ‘Augentropfen’ wird in folgenden Artikeln behandelt und absteigend nach Aktualität angezeigt.

Heft 2016/03 Tropfen anwärmen, Zäpfchen eincremen

Kleine Kinder kneifen die Lider zusammen, wenn sie Augentropfen bekommen sollen. Sie drehen vorm Nasenspray den Kopf weg und spucken die Hälfte des Fiebersaftes aus. Eltern treibt das den Schweiß auf die Stirn. Wie können sie die Kleinen überlisten? Mit kleinen Tricks klappt es besser. Weiterlesen

Heft 2013/01 Kurz und knapp: Nasen- und Augentropfen Kindersicher aufbewahren

Sie stehen im Bad, in der Küche oder im Schlafzimmer herum und sind für Kinder oft leicht erreichbar: kleine Fläschchen mit Nasentropfen gegen Schnupfen oder Augentropfen gegen Bindehautentzündung. Weiterlesen

Heft 2013/01 Kurz und knapp: Konservierungsmittel in Augentropfen Nicht für jeden gut

In Augentropfen können sich Bakterien und Pilze vermehren, wenn das Behältnis geöffnet und im Gebrauch ist. Darum enthalten Augentropfen – etwa gegen eine Bindehautentzündung – in der Regel Konservierungsmittel. Allerdings bekommen diese Substanzen – gerade das häufig verwendete Benzalkoniumchlorid – nicht jedem Auge. Weiterlesen

Heft 2010/02 Arzneimittel im Straßenverkehr, Fahrtüchtigkeit richtig einschätzen

Arzneimittel im Straßenverkehr Fahrtüchtigkeit richtig einschätzen Jedes sechste Medikament kann die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen. Vor allem Psychopharmaka wie Antidepressiva oder Schlafmittel tragen zu Unfällen bei. Aber auch Schmerz- und Hustenmittel können im Straßenverkehr gefährlich sein. Wer zusätzlich Alkohol trinkt, muss mit erheblich eingeschränkter Reaktionsfähigkeit rechnen. Weiterlesen

Heft 2006/04 Augentropfen Der zweite Tropfen ist zu viel

In Beipackzetteln mancher Augentropfen (z.B. bei dem Antibiotikum Oftaquix® oder dem Filmbildner Liquifi lm® N) wird empfohlen, ein oder zwei Tropfen in das Auge einzuträufeln. Generell reicht aber ein gut gezielter Tropfen aus Weiterlesen

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Veröffentlicht: 6. July 2017

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