3. August 2020

Einfach schnell mal träufeln oder sprühen?

Wenn Nasentropfen oder -sprays gefährlich werden

Thomas Kunz

Nasensprays und -tropfen sind doch ganz einfach anzuwenden – denkt man. Im richtigen Leben birgt die richtige Handhabung jedoch einige Fallstricke. Und je nach Wirkstoff können Fehler lebensbedrohlich werden. Das zeigen zwei Beispiele, über die kürzlich in medizinischen Fachkreisen berichtet wurde.

Ist die Nase bei Schnupfen verstopft, wird es besonders für Babys unangenehm, denn meist können sie dann nur erschwert trinken oder atmen. Apotheken bieten für dieses Alter Nasentropfen mit schleimhautabschwellenden Wirkstoffen (Xylome­tazolin oder Oxymetazolin) an.

Mehr dazu im aktuellen Heft


  • Vorhofflimmern behandeln

    Bei der Herzrhythmusstörung Vorhofflimmern gibt es eine Reihe von Behandlungsmöglichkeiten. Sie verfolgen zwei

  • Heilpraktiker Gross und Neurasan®

    Wer im Internet Tipps und Angebote sucht, um sich das Rauchen abzugewöhnen, findet dort Mittel und Methoden,

  • Durchleuchtet

    Als Wilhelm Conrad Röntgen Strahlen entdeckte, die Körper durchleuchten können, war die Welt begeistert. Erst später

  • Update zu Misoprostol

    Der Wirkstoff Misoprostol wird in der Geburtshilfe schon lange eingesetzt. Er gilt als wirksam und sicher. 2020 gab es

  • Geldflüsse in der Medizin

    Wenn Ärztinnen und Ärzte finanzielle Beziehungen zu Pharmaunternehmen haben, kann das ihre Einschätzungen zu

  • Werbung – Aufgepasst!

    Reicht ein „starkes Abwehrsystem“ aus, damit Großeltern auch ungeimpft „unbeschwert die Enkelkinder treffen"

 


Ausgabe 2021/02




AKTION

AKTION 1000 neue Abonnenten

Spenden

Unsere Informationen gefallen Ihnen?
SpendenWenn Sie Gute Pillen – Schlechte Pillen mit einer Spende unterstützen, hilft uns das, unabhängig und werbefrei zu sein. GPSP ist gemeinnützig. Spenden sind steuerlich absetzbar: Spendenportal.de