8. Februar 2016

Werbung – Aufgepasst!

Genau hingucken lohnt sich

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Jede Werbung für Arzneimittel hat nur eine Aufgabe: Sie soll den Verkauf ankurbeln. Mit bester Information hat Werbung wenig zu tun. Werbung ist einseitig: Mögliche positive Eigenschaften eines Produktes werden hervorgehoben, negative Eigenschaften erst gar nicht erwähnt. Wir schärfen Ihren Blick für falsche oder irreführende Versprechungen. Die Meldung zu Werbung – Aufgepasst! finden Sie auf jeder Rückseite unserer Heftausgaben und auf unserer Homepage – auch als PDF Download.

Werbung – Aufgepasst! GPSP 01/2016 


  • Nährstoffe für den Rücken?

    Können einzelne Nährstoffe bei Rücken- oder Nervenschmerzen helfen? Das behauptet zumindest der Anbieter von Keltican® forte. Auch wenn man meinen könnte, es handle sich dabei um ein Medikament, ist dem nicht so. Rückenschmerzen sind weit verbreitet, unangenehm und mitunter enorm belastend. Wer Hilfe verspricht, kann daher mit Abnehmern für sein Therapieangebot rechnen.

  • Muskelschmerzen durch Statine

    Wer ein Statin-Medikament zur Cholesterinsenkung einnehmen muss, klagt manchmal über Muskelbeschwerden.

  • Reiseimpfungen

    Gerade bei Reisen in ferne Länder empfiehlt es sich, möglichst frühzeitig zu erkunden, welche gesundheitlichen Risiken es im Zielland gibt.

  • Mit der Extraportion Zucker

    Lebensmittelfirmen beeinflussen durch Werbung massiv die Ernährung von Kindern weltweit. Eine Selbstverpflichtung aus dem Jahr 2007 hat sich als heiße

  • Werbung Aufgepasst!

    Antibiotika können Leben retten. Aber je häufiger Antibiotiker zum Einsatz kommen, desto eher werden Bakterien gegen sie resistent - die Arznei wirkt nicht mehr.

  • Das Antibiotika-Dilemma

    Jeder Mensch trägt ein bis zwei Kilogramm Bakterien in sich. Ohne die kann er nicht leben. Die meisten Bakterien sind nützlich. Manche lösen Infektionen aus,

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