Risperidon

Das Schlagwort ‚Risperidon‘ wird in folgenden Artikeln behandelt und absteigend nach Aktualität angezeigt.

Heft 2017/05 Kurz und knapp: Männer

Dass das Brustdrüsengewebe zunimmt, kommt bei älteren Männern häufiger vor als bei jüngeren. Manchmal handelt es sich tatsächlich um Brustkrebs. Öfter als man vermuten würde, steckt dahinter allerdings die unerwünschte Wirkung eines Medikaments. Weiterlesen

Heft 2014/03 Kurz und knapp: Sehr unangenehm - Gestörte Impulskontrolle

Wer sich nachts mit unruhigen Beinen quält (Restless Legs) und auf Medikamente angewiesen ist, sollte wissen, dass manche der üblicherweise verordneten Arzneimittel eine sehr unangenehme Eigenschaft haben: Sie können die Impulskontrolle verringern, so dass etwa Computerspielbegeisterung oder Sexualität, Essen oder Kaufen plötzlich ausufern. Weiterlesen

Heft 2012/06 Vorsicht geboten

Menschen mit Demenz leben häufig in Pflegeheimen. Mehr als jeder Zweite erhält dort wegen störender Verhaltensweisen Psychopharmaka, vor allem Neuroleptika. Ist das sinnvoll? Weiterlesen

Heft 2011/06 Kurz und knapp: Einnässen in der Nacht

Gegen psychische Erkrankungen wie Manien und bestimmte Psychosen werden häufig so genannte atypische Neuroleptika verordnet mit Wirkstoffen wie Clozapin (Leponex® u.a.), Olanzapin (Zyprexa® u.a.), Quetiapin (Seroquel®) und Risperidon (Risperdal® u.a.). Weiterlesen

Heft 2008/04 Keine Volkskrankheit Restless Legs Syndrom

Manche Krankheiten sind sehr unangenehm, aber zum Glück eher selten. Eine davon ist das Restless Legs Syndrom, der unstillbare Drang, die Beine zu bewegen. Wenn Arzneimittelhersteller dieses Syndrom zur Volkskrankheit aufbauschen, um ihren Umsatz anzukurbeln, gehört das in die Rubrik „Krankheiten erfinden“. Weiterlesen

Heft 2008/02 Werbung - Aufgepasst!

Werbung für Ärzte: Risperdal® Weiterlesen

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Veröffentlicht: 6. Juli 2017

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