26. Februar 2016

Gepanschtes

Dubios und richtig gefährlich? Anklicken und mehr wissen!

gepanschtes--headline-800pxEine rote Taste bereichert jetzt unsere Internet-Startseite: Gepanschtes: Produkte von A – Z. Wer diesen Button anklickt, landet auf der wohl weltweit größten Datenbank mit Nahrungsergänzungsmittel, die im Internet angeboten werden und riskante ja sogar lebensgefährliche Stoffe enthalten. Das Fatale: Diese Stoffe sind weder auf der Packung noch in der Werbung deklariert – und dennoch im Internet frei erhältlich. Wer diese Mittel – die meist als „natürlich“ oder „pflanzlich“ beworben werden – etwa für den Muskelaufbau, zur Förderung der Potenz oder um schlanker zu werden diskret kaufen will, sollte die Gefahren kennen zumal der Nutzen höchst zweifelhaft ist.

Gute PillenSchlechte Pillen bleibt solchen Angeboten auf der Spur. Mittlerweile finden Sie hier über 1.600 Produkte. Einfach mal stöbern und staunen!  http://gutepillen-schlechtepillen.de/heft-archiv/gepanschtes/


  • Kopfschmerz bei Kindern

    Wenn Kinder über Kopfweh klagen, denken manche Eltern, „geht ja bald wieder vorbei“. Andere fragen sich, ob eine ernsthafte Krankheit dahinter steckt.

  • Bunte Überraschungen

    Wenn der Urin plötzlich rot oder braun aussieht, kann das einen schon ziemlich erschrecken. Es ist aber manchmal harmlos, denn bestimmte Arzneimittel oder Nahrungsmittel können die schlichte Erklärung dafür sein.

  • Gute alte Pillen:

    Ibuprofen ist hierzulande einer der meistverschriebenen Wirkstoffe gegen Schmerz und Entzündung. In rezeptfreien Versionen ist er sogar der meistverkaufte. Ein guter Grund, den Stoff in der GPSP-Serie

  • Mehr unverzerrtes Wissen

    Als Patient erwartet man von seinem Arzt oder seiner Ärztin, dass sie auf dem aktuellen Wissensstand sind. Deshalb müssen sie sich regelmäßig fortbilden. Viele medizinische Fortbildungsveranstaltungen sind allerdings

  • Zugelassene Mittel nicht immer wirksam

    Pflanzliche und homöopathische Medikamente sind in einigen Verbraucherkreisen sehr beliebt, gelten sie doch als wirksame und „sanfte“ Mittel. Schonend ist aber vor allem der Umgang der Zulassungsbehörden mit diesen

  • Glosse:

    Das ist doch mal eine supergute Nachricht in Sachen Gesundheitsinformation: Unser aller Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, also das BfArM, „ist ab heute mit eigenem Kanal bei Twitter aktiv“.

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Ausgabe 2017/02




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