Wadenkrämpfe

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Heft 2017/03 Glosse: Gut geschmiert

Jeder kann kaufen, was er will! Wir reden hier nicht von Waffen oder illegalen Drogen, sondern von Nahrungsergänzungsmitteln – und das sind Lebensmittel. Insofern, warum sollen nicht deutsche Verbraucher und Verbraucherinnen für round about 40 Millionen Packungen von „irgendwas mit Magnesium“ Geld ausgeben dürfen. Also, um es korrekt zu apostrophieren und konkret zu machen: Zwei Nasen teilen sich hierzulande pro Jahr eine Packung, vom Säugling bis zum Greis – mal rein statistisch gesehen. Weiterlesen

Heft 2014/05 Nächtliche Muskelkrämpfe

Verkrampfungen in Fuß, Wade oder Oberschenkel sind schmerzhaft. Leider sind die Möglichkeiten zur Vorbeugung und Behandlung unbefriedigend: Für Medikamente fehlt meist der Nachweis eines überzeugenden Nutzens, und manche Präparate bergen sogar Risiken. Verhaltenstipps können helfen, auch wenn die Ursachen solcher Krämpfe oft unbekannt sind. Auf einmal ist er da, der ziehende Schmerz in Fuß, Wade oder Oberschenkel. Weiterlesen

Heft 2012/03 Aufgefrischt: Wadenkrämpfe auf Rezept

Nächtliche Wadenkrämpfe haben vielfältige Ursachen. Neben Durchblutungsstörungen und anderen Erkrankungen sind auch Arzneimittel mögliche Auslöser, schrieben wir in GPSP 4/2010, S. 4. Weiterlesen

Heft 2010/04 Wadenkrämpfe

Schmerzhaft, aber meist harmlos Wer ist nicht schon einmal mitten in der Nacht plötzlich von einem schmerz­­haften Wadenkrampf aufgeschreckt worden. Weiterlesen

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Veröffentlicht: 6. Juli 2017

  • Kostenfalle Krebs

    In ärmeren Ländern ist Krebs ein rasant wachsendes Gesundheitsproblem. Die Behandlung ist dort vielen Menschen verbaut: Wichtige Medikamente sind enorm teuer oder gar nicht verfügbar. Darauf macht der Pharma-Brief, eine unserer Mutterzeitschriften, aufmerksam.

  • Sparen an der falschen Stelle

    Verordnungen von Arzneimitteln, die die gesetzlichen Krankenkassen finanzieren, sollen wirtschaftlich sein – aber auch den vorgesehenen Zweck erfüllen. Dass einige Kassen bei Ärztinnen und Ärzten für die Verordnung von Bempedoinsäure werben, ist daher nicht nachvollziehbar. Denn der Nutzen dieses Cholesterinsenkers ist nicht ausreichend belegt.

  • Vorspeise: Mehlwürmer

    Wie, noch nie Insekten probiert? Zu eklig? Für gut zwei Milliarden Menschen gehören sie längst zum Speiseplan. In der EU gelten sie als „neuartige Lebensmittel“, die sich

  • Werbung – Aufgepasst!

    Auf sein Herz achten – klingt doch gut. Dass die muntere Sängerin im Auftrag von Pharmafirmen unterwegs ist, kann man in dieser Anzeige leicht übersehen.

  • Vorsicht Schleichwerbung!

    Ist das noch ein journalistischer Beitrag oder schon Marketing? Gerade bei Gesundheitsfragen können – oder wollen? – das offenbar nicht alle Zeitschriften sauber trennen.

  • Lukrative Nische

    Medikamente gegen seltene Krankheiten versprechen spärliche Einnahmen, möchte man denken, schließlich gibt es nur wenige Betroffene. Um Anreize für die Forschung zu