Body Mass Index

Das Schlagwort ‚Body Mass Index‘ wird in folgenden Artikeln behandelt und absteigend nach Aktualität angezeigt.

Heft 2017/01 Noch gesund oder schon krank?

Für die Diagnose einer Erkrankung sind häufig auch Messwerte wichtig. Die Grenzen, ab denen Werte als krankhaft gelten, sind in den letzten Jahren in vielen Fällen gesenkt worden. Ob der Patient oder die Patientin tatsächlich davon profitiert, ist aber oft fraglich. Weiterlesen

Heft 2013/03 Body-Mass-Index Was ist gesund?

Wie gesund ein bestimmtes Körpergewicht ist, hängt natürlich von der Körpergröße ab. Darum bezieht der Body-Mass-Index (BMI) die gewogenen Kilogramm auf die Körperlänge (in Metern zum Quadrat; kg/m2). Als medizinisch ideal gilt ein BMI zwischen 18 und 24 kg/m2, den erreicht zum Beispiel ein Mann oder eine Frau mit einer Größe von 1,70 m und mit 70 kg Gewicht (BMI = 24). Bislang herrschte die Auffassung vor, dass ein höherer BMI das Krankheits-und Sterberisiko erhöht. Weiterlesen

Heft 2012/04 Kurz und knapp: Essstörungen

Von 100 Frauen leiden sechs unter einer Essstörung, bei Männern sind es ein bis zwei von 100, besagt eine Studie der Universität Leipzig. Weiterlesen

Heft 2007/04 Cholesterin-(spiegel) Behandlung und Risiken erhöhter Werte

In den Medien, in Gesundheitsratgebern und im Bekanntenkreis sind immer wieder mal die Risiken erhöhter Blutfettwerte („hohes Cholesterin“) ein Thema. Doch wann muss man sich wirklich Sorgen machen? Und was kann man tun? Weiterlesen

Heft 2006/05 Rimonabant Gewichtsabnahme

Seit September 2006 gibt es in deutschen Apotheken Rimonabant (Acomplia®), einen Appetithemmer mit Lifestyle-Potenzial: „Unter Frauen droht die Bikini-Diät ersetzt zu werden durch die Pillen-Diät”ť, kommentiert der Spiegel. Schon Anfang des Jahres tauchten im Internet die ersten Fälschungen auf. Auch dies ist typisch für teure Lifestyle-Mittel. Doch was ist dran an der Neuerung? Weiterlesen

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Veröffentlicht: 6. Juli 2017

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    Die Idee der Homöopathie widerspricht Naturgesetzen – und auch aus vielen Studien ist klar, dass hochverdünnte Globuli und andere homöopathische Mittel nicht besser sind als Scheinmedikamente. Sie werden trotzdem oftmals von Fachleuten empfohlen, die es eigentlich besser wissen sollten. Doch zumindest in der Ärzteschaft scheint sich das derzeit offenbar zu ändern.

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    Wenn Frauen sich für eine Spirale entscheiden, wollen sie sicher verhüten. Allerdings ist die Sicherheit futsch, wenn

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Ausgabe 2022/01




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