Herzrhythmusstörungen

Das Schlagwort ‚Herzrhythmusstörungen‘ wird in folgenden Artikeln behandelt und absteigend nach Aktualität angezeigt.

Heft 2021/06 Kurz und knapp: iPhone 12: Vorsicht bei Herzschrittmacher

Neue Technik bringt manchmal ungeahnte gesundheitliche Probleme mit sich: Weiterlesen

Heft 2021/05 Werbung - Aufgepasst! Auf coole Art Angst machen

Auf sein Herz achten – klingt doch gut. Dass die muntere Sängerin im Auftrag von Pharmafirmen unterwegs ist, kann man in dieser Anzeige leicht übersehen. Die Aufforderung, sich ohne Symptome ständig selbst den Puls zu messen, um Vorhofflimmern2 zu erkennen, ist keine gute Idee. Aber für die Firmen eine Möglichkeit, auf den dazugehörigen Websites die Vorteile des eigenen Produkts anzupreisen. Weiterlesen

Heft 2020/04 Auf den Takt kommt es an

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Heft 2019/06 Für den Notfall eingepflanzt

Ein implantierter Defibrillator, kurz ICD oder „Defi“, ist lebensrettend, wenn das Herz viel zu schnell schlägt oder nur noch flimmert und damit zu wenig oder gar kein Blut mehr pumpt. Er gibt dann elektrische Impulse an das Herz ab. Danach kann es wieder im gewöhnlichen Rhythmus schlagen. Wer schwer herzkrank ist, sei es etwa durch Herzschwäche oder nach einem Herzinfarkt, und ein erhöhtes Risiko für einen plötzlichen Herztod durch Rhythmusstörungen hat, kann von einen ICD profitieren. Weiterlesen

Heft 2012/04 Kurz und knapp: Verzicht ist selten nötig

Beim Sex, speziell beim Orgasmus, steigen Herzfrequenz und Blutdruck kurzzeitig an – jedoch meist nur für wenige Sekunden und außerdem überschreitet der Puls nur selten 130 pro Minute. Weiterlesen

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Veröffentlicht: 6. Juli 2017

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Ausgabe 2021/06




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