Hyposensibilisierung

Das Schlagwort ‚Hyposensibilisierung‘ wird in folgenden Artikeln behandelt und absteigend nach Aktualität angezeigt.

Heft 2019/06 Mehr Risiko als Nutzen?

Kann Kindern mit einer Erdnussallergie eine Hyposensibilisierung helfen, bei der sie regelmäßig eine kleine Dosis Erdnuss einnehmen? Schwer zu sagen: Zwar steigert eine solche Behandlung im Test die Verträglichkeit von Erdnüssen – sie erhöht aber insgesamt das Risiko für allergische Reaktionen. Weiterlesen

Heft 2018/02 Kurz und knapp: Nicht ohne Risiko

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Heft 2015/02 Allergie – vom Schnupfen zum Asthma?

Dauerschnupfen oder anhaltender Husten sind allergische Reaktionen, die meist mit Medikamenten in den Griff zu kriegen sind. Klappt das nicht, kann bei manchen Allergien eine spezifische Immuntherapie (SIT) Erleichterung bringen. Sie ist bereits bei Kindern im Grundschulalter möglich. Was man darüber weiß, erklärt GPSP. Weiterlesen

Heft 2008/03 Kein Grund zur Panik: Wespen und Bienen im Anflug

Mit den Sonnenstrahlen im Frühjahr kommen die ersten Hummeln, Bienen, Hornissen, Wespen und andere Insekten – und vermehren sich den Sommer über prächtig. Was Obstbauern und Imker freut, ist für viele Menschen Anlass zur Panik. Die ist allerdings in der Regel unbegründet. Weiterlesen

Heft 2006/04 Wespengift Hyposensibilisierung bei Allergie

Gerade in der schönen Jahreszeit klagen viele über juckende, tränende Augen, laufende Nase, bisweilen auch über Atembeschwerden. Viele Menschen haben Angst vor Wespen, da sie allergisch auf Stiche reagieren. Wann bringt es etwas, eine solche Allergie durch eine aufwändige und mehrjährige Hyposensibilisierung zu bekämpfen? Weiterlesen

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Veröffentlicht: 6. Juli 2017

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Ausgabe 2021/06




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