Enstilar

Das Schlagwort ‚Enstilar‘ wird in folgenden Artikeln behandelt und absteigend nach Aktualität angezeigt.

Heft 2017/05 Werbung Aufgepasst! Finden Sie den Unterschied!

Wie Sie sehen, sehen Sie nichts. Oder doch? Die linke Anzeige aus einer Patientenzeitschrift nennt kein Produkt, sondern zeigt nur eine Sprühdose ohne Etikett. Dass es um Schuppenflechte (Psoriasis) geht, ist allerdings auf den ersten Blick klar. Warum diese Geheimnistuerei: Öffentliche Werbung für rezeptpflichtige Medikamente ist in Deutschland verboten. Weiterlesen

Heft 2017/05 Werbung Aufgepasst! Finden Sie den Unterschied!

Wie Sie sehen, sehen Sie nichts. Oder doch? Die linke Anzeige aus einer Patientenzeitschrift nennt kein Produkt, sondern zeigt nur eine Sprühdose ohne Etikett. Dass es um Schuppenflechte (Psoriasis) geht, ist allerdings auf den ersten Blick klar. Warum diese Geheimnistuerei: Öffentliche Werbung für rezeptpflichtige Medikamente ist in Deutschland verboten. Weiterlesen

Benutzen Sie auch die Volltext-Suche für Enstilar


Veröffentlicht: 30. August 2017

  • Was wusste das Bundesgesundheitsamt?

    Das Hormonpräparat Duogynon wurde in den 1960er- und 1970er-Jahren als Schwangerschaftstest genutzt. Bis heute steht es im Verdacht, Fehlbildungen ausgelöst zu haben. Anerkennung und finanzielle Unterstützung für Betroffene gibt es bislang nicht. Ein neues Forschungsprojekt soll jetzt die Rolle der damaligen Aufsichtsbehörde klären.

  • Pflaster für den Darm?

    Diese Geschichte beginnt bei den Fernsehnachrichten und endet bei alten Bekannten. Bei der Recherche zum

  • Gepanschtes:

    Das Schweizerische Heilmittelinstitut Swissmedic warnte kürzlich dringend vor der Einnahme von

  • Nachgefragt: Immer auf dem Laufenden

    Klug durchdachte Digitalisierung kann die medizinische Versorgung verbessern. Davon ist die Hausärztin Irmgard

  • Kurz und knapp: Alles zu laut

    Überempfindlich auf Geräusche zu reagieren, ist ein sehr unangenehmes Leid und wird zu Recht als „qualvoll“

  • Don’t panic – oder blinder Alarm!

    Es kann gute Gründe geben, in Panik zu geraten. Bei einer ausweglos erscheinenden Gefahr zum Beispiel – zum