Botox

Das Schlagwort ‚Botox‘ wird in folgenden Artikeln behandelt und absteigend nach Aktualität angezeigt.

Heft 2015/01 Wenn die Blase drückt Botox® auch bei überaktiver Blase?

Manchen älteren Erwachsenen quält eine überaktive Blase. Diese Störung lässt sich oft schon mit einer Verhaltenstherapie in den Griff kriegen. Hilft das nicht, kann mit Medikamenten behandelt werden. Abhilfe ermöglichen außerdem Injektionen mit Botulinum-Toxin A (Botox®). Der Wirkstoff ist aus der Anti-Falten-Behandlung bekannt. GPSP beschreibt die Vor- und Nachteile der Maßnahmen. Weiterlesen

Heft 2012/04 Botox® gegen Migräne

Nur wenige Arzneimittel haben so unterschiedliche Anwendungsgebiete wie das Nervengift Botulinumtoxin. Weiterlesen

Heft 2009/06 Inkontinenz vermeiden Was tun, wenn die Blase überläuft?

Eine von zehn Frauen hat schon als Vierzigjährige Blasenprobleme. Sie muss ständig zur Toilette oder es tropft beim Sport oder jedem Hüsteln. Auch für viele Männern jenseits der 40 ist Harninkontinenz ein Thema. Trotzdem: Es handelt sich um keine Epidemie wie oft geunkt wird. Und wer die Ursachen versteht, kann die sehr lästigen Folgen oft vermeiden. Oder sie von Experten lindern oder beheben lassen. Weiterlesen

Heft 2009/03 Glykonährstoffe: Zauberzucker ist auch nur süß

Immer wieder ist die Rede von „Glykonährstoffen“, „lebensnotwendigen Zuckern“ oder „Vitalzuckern“. Bestimmte Zuckersorten sollen, ähnlich wie Vitamine, für ein gesundes Leben notwendig sein. Um angebliche Mängel auszugleichen, werden unglaubliche Summen verlangt. Da müssen schon mal 116 Euro für 100 Gramm Zucker hingelegt werden. Weiterlesen

Heft 2008/02 Ist das Nervengift gegen Falten wirklich harmlos?

Botox® to go? Immer mehr Kosmetikinstitute bieten „Botox® to go“ an. „Beauty shopping“ ist die Devise, die Verschönerung zwischen einer Tasse Cappuccino und Bürojob. Doch die Risiken einer Faltenbehandlung werden oft verschwiegen. Weiterlesen

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Veröffentlicht: 6. Juli 2017

  • Was wusste das Bundesgesundheitsamt?

    Das Hormonpräparat Duogynon wurde in den 1960er- und 1970er-Jahren als Schwangerschaftstest genutzt. Bis heute steht es im Verdacht, Fehlbildungen ausgelöst zu haben. Anerkennung und finanzielle Unterstützung für Betroffene gibt es bislang nicht. Ein neues Forschungsprojekt soll jetzt die Rolle der damaligen Aufsichtsbehörde klären.

  • Pflaster für den Darm?

    Diese Geschichte beginnt bei den Fernsehnachrichten und endet bei alten Bekannten. Bei der Recherche zum

  • Gepanschtes:

    Das Schweizerische Heilmittelinstitut Swissmedic warnte kürzlich dringend vor der Einnahme von

  • Nachgefragt: Immer auf dem Laufenden

    Klug durchdachte Digitalisierung kann die medizinische Versorgung verbessern. Davon ist die Hausärztin Irmgard

  • Kurz und knapp: Alles zu laut

    Überempfindlich auf Geräusche zu reagieren, ist ein sehr unangenehmes Leid und wird zu Recht als „qualvoll“

  • Don’t panic – oder blinder Alarm!

    Es kann gute Gründe geben, in Panik zu geraten. Bei einer ausweglos erscheinenden Gefahr zum Beispiel – zum