Yasmin

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Heft 2011/03 Empfängnisverhütung Eine möglichst verträgliche Pille wählen

Seit April gibt es die "Selbsthilfegruppe Drospirenon Geschädigter“. Sie will auf das besondere Risiko von „Antibabypillen“ mit dem Gestagen Drospirenon aufmerksam machen, das in Aida®, Petibelle®, Yasmin®, Yasminelle® und Yaz® enthalten ist. Weiterlesen

Heft 2009/04 Kurz und knapp: Strafe für Bayer: Zu viel versprochen

Zur Hauptsendezeit muss in den USA der Pharmahersteller Bayer verkünden, dass keine Frau seine Antibabypille Yaz® (bei uns als Yasminelle® im Handel) nehmen sollte, um damit Pickel oder Stimmungsschwankungen zu bekämpfen. Weiterlesen

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Veröffentlicht: 6. Juli 2017

  • Kostenfalle Krebs

    In ärmeren Ländern ist Krebs ein rasant wachsendes Gesundheitsproblem. Die Behandlung ist dort vielen Menschen verbaut: Wichtige Medikamente sind enorm teuer oder gar nicht verfügbar. Darauf macht der Pharma-Brief, eine unserer Mutterzeitschriften, aufmerksam.

  • Sparen an der falschen Stelle

    Verordnungen von Arzneimitteln, die die gesetzlichen Krankenkassen finanzieren, sollen wirtschaftlich sein – aber auch den vorgesehenen Zweck erfüllen. Dass einige Kassen bei Ärztinnen und Ärzten für die Verordnung von Bempedoinsäure werben, ist daher nicht nachvollziehbar. Denn der Nutzen dieses Cholesterinsenkers ist nicht ausreichend belegt.

  • Vorspeise: Mehlwürmer

    Wie, noch nie Insekten probiert? Zu eklig? Für gut zwei Milliarden Menschen gehören sie längst zum Speiseplan. In der EU gelten sie als „neuartige Lebensmittel“, die sich

  • Werbung – Aufgepasst!

    Auf sein Herz achten – klingt doch gut. Dass die muntere Sängerin im Auftrag von Pharmafirmen unterwegs ist, kann man in dieser Anzeige leicht übersehen.

  • Vorsicht Schleichwerbung!

    Ist das noch ein journalistischer Beitrag oder schon Marketing? Gerade bei Gesundheitsfragen können – oder wollen? – das offenbar nicht alle Zeitschriften sauber trennen.

  • Lukrative Nische

    Medikamente gegen seltene Krankheiten versprechen spärliche Einnahmen, möchte man denken, schließlich gibt es nur wenige Betroffene. Um Anreize für die Forschung zu