Wechselwirkungen

Das Schlagwort ‚Wechselwirkungen‘ wird in folgenden Artikeln behandelt und absteigend nach Aktualität angezeigt.

Heft 2017/03 Die kleinen Blauen

Zu Erektionsförderern wie Sildenafil (Viagra®) greifen vorwiegend ältere Männer, also Menschen, die häufig auch andere Medikamente benötigen. Doch manche Medikamente schwächen die Wirkung solcher Potenzmittel ab, andere verstärken sie. Das kann ernste Folgen haben. Weiterlesen

Heft 2015/01 Leserbriefe: Blutdrucksenker Ramipril

Ramipril ist ein Arzneimittel aus der Gruppe der sogenannten ACE-Hemmer, die meist bei hohem Blutdruck verordnet werden. Wechselwirkungen von Ramipril mit Kaffee, Milch und anderen Nahrungsmitteln sind nicht bekannt. Mit einer wichtigen Ausnahme: Ramipril kann die Wirkung von Alkohol verstärken und umgekehrt. Weiterlesen

Heft 2011/05 Nachgefragt: Arzneimittel: Risiken im Alter mindern

Ein Drittel der Bevölkerung Deutschlands ist älter als 65 Jahre. Dieses Drittel erhält etwa zwei Drittel aller verordneten Medikamente. Weiterlesen

Heft 2011/01 Vorsicht Prodrugs? Was bei der Einnahme mancher Arzneimittel zu beachten ist

Wer mehrere Medikamente einnimmt, muss häufiger mit unerwünschten Effekten rechnen. Es gibt allerdings einige Arzneimittel, bei denen Ihre Ärzte und Sie selbst ganz besonders vorsichtig sein müssen: Weiterlesen

Heft 2010/06 Beipackzettel Hilfe oder notwendiges Übel?

„Lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie ”...“ Wenn das so einfach wäre. All zu oft strotzen die Beipackzettel von Medikamenten von medizinischen Fachbegriffen und die lange Liste der unerwünschten Wirkungen, den so genannten Nebenwirkungen, kann verunsichern. Weiterlesen

Heft 2010/03 Vorsicht Wechselwirkungen

Nehmen Sie regelmäßig rezeptpflichtige Medikamente ein? Und kommt es vor, dass Sie sich zusätzlich ohne Rezept Präparate in der Apotheke besorgen? Einige Tipps könnten dann für Sie wichtig werden. Weiterlesen

Heft 2010/02 Kurz und knapp: Schlankheitsmittel mit Chitosan: Gefährliche Wechselwirkung

Manche Produkte, mit denen Menschen versuchen abzunehmen, enthalten Chitosan. Diese Substanz wird hauptsächlich aus zermahlenen Krebsschalen gewonnen und soll im Magen-Darm-Bereich Fette aus der Nahrung binden, so dass sie nicht in den Blutkreislauf gelangen und zusätzliche Kalorien liefern. Weiterlesen

Heft 2009/06 Anders als erwartet Grüner Tee blockt Krebsmedikament

Die Zahl der Anhänger von Grünem Tee nimmt zu – wahrscheinlich weil er schmeckt und Abwechslung in den Getränkealltag bringt. Da Grüner Tee Antioxidanzien enthält, werden ihm auch vielfältige gesundheitsfördernde Wirkungen zugeschrieben, beispielsweise für Krebskranke. Aber auch das Gegenteil könnte der Fall sein. Weiterlesen

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Veröffentlicht: 6. Juli 2017

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    Über ihren Beckenboden sprechen Frauen meist nicht gerne, schon gar nicht, wenn er Probleme macht. Sehr

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