Verbraucherschutz

Das Schlagwort ‚Verbraucherschutz‘ wird in folgenden Artikeln behandelt und absteigend nach Aktualität angezeigt.

Heft 2015/02 Kurz und knapp: IGeL-Ärger melden

Manche Dienste, die in Arztpraxen angeboten werden, erstatten die gesetzlichen Krankenkassen nicht. Hauptgrund: Ein Nutzen der Therapie oder eines bestimmten Untersuchungsverfahrens ist schlecht belegt – oder gar nicht. Weiterlesen

Heft 2012/03 Nachwirkungen: Wundermittel gegen Krebs?

Da hatten wir gerade vor dem angeblichen Krebsmittel Ukrain gewarnt (GPSP 2/2012, S. 14), und nun stärkt uns die Verbraucherzentrale NRW den Rücken Weiterlesen

Heft 2010/04 Kurz und knapp: Rezeptpflichtige Mittel: Direktwerbung

Mit enormem Aufwand hat der Hersteller von Natalizumab (Tysabri®) sein Präparat gegen Multiple Sklerose als „Quantensprung in der MS-Therapie“ bei Ärzten beworben. Weiterlesen

Heft 2009/02 Leserbriefe, Padma 28, Pharmawerbung

Padma 28 gegen Gedächtnisstörungen?, Pharmawerbung Weiterlesen

Heft 2007/06 Brandwunden Erste Hilfe Finger weg von Butter und Mehl

Verbrennungen haben immer Saison. Im Winter können Kerzen oder Feuerwerkskörper Brandwunden verursachen, im Sommer sind Verbrennungen unangenehme Begleiter von Grillpartys. Aber auch der kippende Heißwasserbereiter kann schwere Hautschäden anrichten. Ist es passiert: Finger weg von Mehl und anderen „Hausmitteln“. Weiterlesen

Heft 2007/03 Ultraschallgeräte sinnlos als Mückenschutz

Stechmücken hinterlassen nicht nur juckende Pusteln auf der Haut, sondern können in manchen Ländern bedrohliche Krankheiten wie Malaria übertragen. Darum sind nutzlose Ultraschallgeräte zur Abwehr mehr als ein Ärgernis, nämlich gefährlich. Weiterlesen

Heft 2007/03 Arimidex irreführende Werbung

Was Patienten bei der Einführung von Direktwerbung für rezeptpflichtige Arzneimittel erwartet, zeigt diese Anzeige aus Neuseeland zur Therapie nach Brustkrebs­­operationen. Die Werbung behauptet: „Arimidex kann die Wahrscheinlichkeit, wieder an Brustkrebs zu erkranken, um 41% reduzieren.“ Weiterlesen

Heft 2006/05 Tinnitus Ginkgo

Maulkorb für Verbraucherschützer Der Pharmahersteller Schwabe hat per Gericht verhindert, dass sich eine australische Verbrauchergruppe kritisch zu dem Ginkgo-Präparat Tebonin® äußern kann. Ein schwarzer Tag für den Verbraucherschutz. Weiterlesen

Heft 2006/02 Kava Kava Leberschäden

„Sonstige Stoffe“ in Nahrungsergänzungsmitteln Bestenfalls überflüssig Doppelstandards bei Kava Kava, Seit Mitte 2002 dürfen Arzneimittel, die Kava Kava (Rauschpfeffer) enthalten, in Deutschland nicht mehr verkauft werden. Die Präparate wurden damals sogar aus den Apothekenschubladen zurückgerufen. Weiterlesen

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Veröffentlicht: 6. Juli 2017

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