Tätowierungen

Das Schlagwort ‚Tätowierungen‘ wird in folgenden Artikeln behandelt und absteigend nach Aktualität angezeigt.

Heft 2015/06 Kurz und knapp: Tattoos – Und tschüss?

Vor schlecht geprüften Tätowierungsfarben hat GPSP mehrfach gewarnt. Jetzt kommt die Rolle rückwärts: Weg mit dem Arschgeweih! Und wir müssen wieder warnen. Weiterlesen

Heft 2013/04 Kurz und knapp: Tätowiermittel

Sommer und Urlaub, das ist bisweilen mit der Idee verbunden sich als Körperschmuck ein Tattoo stechen zu lassen. Das kann gefährlich sein. Denn viele Tätowiermittel enthalten Nickel – und Nickel ist ein besonders problematischer Stoff. Weiterlesen

Heft 2012/04 Tattoofarben Keine Zulassungspflicht

Mindestens jeder zehnte Deutsche läuft mit einem Tattoo herum, unter den 14- bis 34-Jährigen ist es sogar jeder Vierte. Weiterlesen

Heft 2007/05 Kurz und knapp: Riskante Ansichtssache

Ob Tattoos, Permanent Make-up und Piercing dem Aussehen gut tun oder nicht, ist Ansichtssache. Aber wer sich dafür entscheidet, sollte über Risiken informiert sein. Weiterlesen

Heft 2006/03 Tattoos medizinische Probleme

Geschwungene Tätowierungen auf dem Rücken sind bei Frauen in Mode. Sie füllen die Lücke zwischen knappem Top und tief sitzender Hüfthose, schlängeln sich von der Wirbelsäule aus nach links und rechts. Was den Körper attraktiver machen soll, kann bei einer Anästhesie jedoch zu Problemen führen. Weiterlesen

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Veröffentlicht: 6. Juli 2017

  • Kein Kraut gewachsen

    Die Werbung hört sich großartig an: Die homöopathischen Tropfen Glycowohl® sollen gegen Diabetes helfen und die Bauchspeicheldrüse schützen. Nur dumm, dass es keine überzeugenden Belege dafür gibt.

  • Das Erbe von Contergan

    Anfang der 1960er Jahre erschütterte die Contergan-Katastrophe das Vertrauen in Arzneimittel. Das als

  • Buchtipp:

    Hygiene, Desinfektionsmittel, Narkosen bei Operationen: Für uns heute selbstverständlich. Mitte des 19. Jahrh.

  • Kurz und knapp:

    Es ist bekannt, dass Hormone wie Östrogen und Testosteron, die man etwa als Gel auf Körperpartien

  • Gepanschtes:

    Vor wenigen Wochen hat das Regierungspräsidium Tübingen vor „Rammbock“ gewarnt, einem im Internet

  • Nachgefragt:

    Die Ärztin Natalie Grams will, dass homöopathische Produkte nicht mehr wie Arzneimittel ausschließlich in...