Schlaganfall

Das Schlagwort ‚Schlaganfall‘ wird in folgenden Artikeln behandelt und absteigend nach Aktualität angezeigt.

Heft 2019/04 Kurz und knapp: Antidepressivum

Wer nach einem Schlaganfall halbseitige Lähmungen und andere Ausfälle hat, leidet meist auch seelisch. Manche Betroffene entwickeln eine Depression. Beides soll das Antidepressivum Fluoxetin verhindern können, indem es die Verfügbarkeit von Nervenbotenstoffen verbessert. Soweit die Theorie. Weiterlesen

Heft 2019/03 Risiken mindern

Gerinnungshemmer sollen einerseits vor Blutgerinnseln und ihren teils fatalen Folgen schützen. Auf der anderen Seite können sie aber selbst auch Probleme bereiten. Wer weiß, worauf es ankommt, kann gefährliche Fallstricke vermeiden. Weiterlesen

Heft 2018/02 Leserbriefe: ASS gegen Schlaganfall?

Lesen

Heft 2017/05 Hype oder Hoffnung

Begleitet von viel Pressegetöse wurden auf einem US-amerikanischen Fachkongress die Ergebnisse der so genannten FOURIER-Studie vorgestellt. Der neue Wirkstoff Evolocumab verringert demnach lebensgefährliche Situationen wie Herzinfarkt oder Schlaganfälle bei Menschen mit zu viel LDL-Cholesterin im Blut. Das klingt gut, doch viele Fragen bleiben. Weiterlesen

Heft 2015/06 Cholesterinsenker Ezetimib

Ezetimib ist seit 12 Jahren auf dem Markt. Aber noch immer fehlt ein überzeugender Nachweis, dass der Wirkstoff wirklich vor ernsten Herz-Kreislauf-Erkrankungen schützt. -Ezetimib senkt zwar das „böse Cholesterin“ (LDL), aber das alleine bringt wenig. Weiterlesen

Heft 2015/03 Abnehmen um jeden Preis?

Bereits in den 1960er Jahren erweckten Pharmahersteller den Anschein, appetithemmende Medikamente könnten übergewichtige Menschen schützen: Sie sollten die Risiken überzähliger Pfunde auf das Herz-Kreislauf-System günstig beeinflussen. Weiterlesen

Heft 2015/01 Die Macht von Werbung und Lobbyismus Aggrenox®: Die Geschichte eines überflüssigen Medikaments

Wer einen Schlaganfall überstanden hat, kann mit Medikamenten das Risiko eines erneuten Anfalls senken. Zu den bewährten Wirkstoffen gehört ASS. In den letzten Jahren haben Ärzte allerdings immer häufiger das Konkurrenzprodukt Aggrenox® verschrieben – obwohl es rund vierzig Mal so teuer ist, keine Vorteile bietet und bei langfristiger Anwendung Patienten häufiger schädigt als ASS. Trotzdem dauerte es sehr lange, bis die Kassen das Medikament nicht mehr erstatteten – ein Erfolg der Industrielobby. Weiterlesen

Heft 2015/01 Schlaganfall bei Frauen Was sind die besonderen Risiken?

Männer gelten im Allgemeinen als besonders Schlaganfall-gefährdet, doch tatsächlich sind Frauen öfter betroffen. Allerdings trifft es sie meist erst im höheren Alter. Viele sind dann bereits über 75. Doch was löst bei Frauen einen Schlaganfall aus? Haben sie andere Risiken als Männer? Weiterlesen

Heft 2013/06 Warum „neu“ nicht immer „besser“ ist

Gerne würde GPSP, um der ersten Hälfte seines Namens gerecht zu werden, öfter von „guten Pillen“ berichten. Tatsächlich bieten die neuen Gerinnungshemmer manchmal einen Vorteil, aber die Präparate haben auch den ein oder anderen Pferdefuß. Weiterlesen

Heft 2013/02 Hormonpräparate in den Wechseljahren

Bis vor zehn Jahren nahmen viele Frauen in den Wechseljahren Östrogenpräparate ein, denen wahre Wunder nachgesagt wurden. Weiterlesen

Heft 2012/01 Nachgefragt: Leben in Gefahr

Es ist schon lange nicht mehr so, dass die Feuerwehr vor allem mit dem Löschen von Bränden beschäftigt ist. In Berlin fährt sie zum Beispiel 80 Prozent ihrer Einsätze in Sachen Gesundheit, also bei lebensbedrohlichen Notfällen. Weiterlesen

Heft 2011/01 Werbung - Aufgepasst! Meinungsmache

Die Kommunikationsabteilungen von Unternehmen überhäufen Journalisten mit haarsträubenden Pressemitteilungen. Weiterlesen

Heft 2010/06 Mit Vitamin E gegen Schlaganfall

Für Vitamin E wird viel versprochen. Im Internet lesen wir zum Beispiel, dass „Vitamin E für mehr Gesundheit”ť in hohen Dosierungen „das Schlaganfallrisiko deutlich reduzieren”ť kann. Weiterlesen

Heft 2009/06 hoher Blutdruck, richtig messen und handeln

Blutdruck messen ist einfach, tut nicht weh und hilft, ein wichtiges Gesundheitsrisiko zu entdecken: den zu hohen Blutdruck. Leider weiß jeder Dritte, der hohen Blutdruck hat, nichts davon. Dabei kann ihn die Behandlung des Hochdrucks vor schweren Erkrankungen wie Herzschwäche, Herzinfarkt und Schlaganfall bewahren. Weiterlesen

Heft 2009/05 Kurz und knapp: Schlaganfall: Fußball-Gucken erlaubt

Die Bundesliga-Saison hat begonnen und die Qualifikation für die Fußballweltmeisterschaft gewinnt an Spannung. Gibt es gesundheitliche Risiken für Fans? Weiterlesen

Heft 2009/03 Kurz und knapp: Schlaganfall und Lebensstil

Mehr als dreimal so hoch ist das Schlaganfallrisiko für Menschen, die nicht gesund leben. Statt 1,7 Prozent beträgt es 5,8. Weiterlesen

Heft 2007/04 Kurz und knapp: Schlaganfall durch harte Drogen

Eineinhalb Millionen Menschen zwischen 12 und 59 Jahren haben Erfahrung mit aufputschenden Amphetaminen, ebenso viele haben schon Kokain genommen.­ł Weiterlesen

Heft 2007/04 Cholesterin-(spiegel) Behandlung und Risiken erhöhter Werte

In den Medien, in Gesundheitsratgebern und im Bekanntenkreis sind immer wieder mal die Risiken erhöhter Blutfettwerte („hohes Cholesterin“) ein Thema. Doch wann muss man sich wirklich Sorgen machen? Und was kann man tun? Weiterlesen

Benutzen Sie auch die Volltext-Suche für Schlaganfall


Veröffentlicht: 6. Juli 2017

  • Keine gute Idee

    Die Ultraschalluntersuchung der Eierstöcke als sogenanntes Screening – also ohne dass irgendwelche

  • Leserbriefe:

    Ich beziehe seit mehreren Jahren Ihre Zeitschrift „Gute Pillen – schlechte Pillen“, und ich möchte nun das

  • Werbung – Aufgepasst!

    Den Speck „Einfach, schnell, dauerhaft und gesund“ loswerden. Und noch besser: Refigura® soll das

  • Einschränkungen für gängige Antibiotika

    Ob Blasenentzündung oder Bronchitis – zu oft landen Antibiotika aus der Gruppe der Fluorchinolone auf dem

  • Kein Kraut gewachsen

    Die Werbung hört sich großartig an: Die homöopathischen Tropfen Glycowohl® sollen gegen

  • Das Erbe von Contergan

    Anfang der 1960er Jahre erschütterte die Contergan-Katastrophe das Vertrauen in Arzneimittel. Das als