Ohrgeräusche

Das Schlagwort ‚Ohrgeräusche‘ wird in folgenden Artikeln behandelt und absteigend nach Aktualität angezeigt.

Heft 2013/04 Aufgefrischt: Mit Ginkgo gegen Ohrgeräusche?

Die Firma Schwabe verkauft seit 50 Jahren Tebonin®, ein Präparat, das einen Extrakt aus den Blättern des Ginkgobaumes enthält. Weiterlesen

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Heft 2012/05 Kurz und knapp: Hörsturz-IGeL So sparen Sie 2.000 €

Höchst unangenehm ist es, wenn man plötzlich auf einem Ohr nicht mehr hört und sich Schwindel, Übelkeit und Ohrgeräusche (Tinnitus) einstellen. Das alles kann bei einem Hörsturz passieren. Weiterlesen

Heft 2012/04 Sonosan®: Klage gegen GPSP zurückgezogen

Unser Artikel zu Sonosan® hatte ein unerwartetes Echo. Weiterlesen

Heft 2012/01 Nachwirkungen: Da klingeln die Ohren

Im Oktober 2011 erhielten wir vom Anbieter von Sonosan® als Reaktion auf unseren Artikel „Da klingeln die Kassen“ (GPSP 3/2011, S. 5) eine als Sonderveröffentlichung bezeichnete Werbebeilage aus der Ärztezeitschrift HNO Kompakt 4/2011. Weiterlesen

Heft 2011/03 Da klingeln die Kassen Sonosan® gegen Tinnitus?

Ständige Ohrgeräusche können sehr belastend sein. Eine wirksame Therapie fehlt bis heute. Jetzt kündigt die Pressemitteilung des Herstellers SanimaMed Healthcare aus Arad (Rumänien) „Neue Hoffnung für Tinnitus-Patienten“ an. Weiterlesen

Heft 2010/02 Ohrkerzen: gefährlicher Humbug

Ohrkerzen: gefährlicher Humbug Bereits vor zwei Jahren hat Gute Pillen – Schlechte Pillen (GPSP 5/2007, S. 11) vor Ohrkerzen gewarnt, weil sie zum Beispiel Gehörgang oder Trommelfell verletzen können. Eine neue Meldung der US-amerikanischen Arzneimittelbehörde (FDA) untermauert dies und betont, dass eine Gefährdung selbst bei vorschriftsgemäßem Gebrauch besteht: Verbrennungen drohen im Gesicht, an der Ohrmuschel, im Gehörgang und im Mittelohr. Außer Kontrolle: Medizinprodukte Weiterlesen

Heft 2008/01 Schmerzmittel: Sie haben die Wahl

Tips zur Auswahl rezeptfreier Präparate. Die deutschen Apotheken führen mehr als 250 rezeptfreie Schmerzmittel. Dieses anscheinend vielfältige Angebot täuscht jedoch darüber hinweg, dass es nur wenige schmerzdämpfende Wirkstoffe zur Selbstmedikation gibt. Häufig genutzt und bewährt sind vor allem Acetylsalicylsäure (ASS), Ibuprofen und Paracetamol sowie Naproxen. Ibuprofen und Naproxen sind in höheren Dosierungen zur Behandlung rheumatischer Schmerzen verschreibungspflichtig. Aufgeplustert wird das Schmerzmittelangebot vor allem durch Generika („Kopien“, siehe GPSP 5/2006, S.”Ż10) und Kombinationspräparate, die mehrere Bestandteile enthalten. Weiterlesen

Heft 2006/05 Tinnitus Ginkgo

Maulkorb für Verbraucherschützer Der Pharmahersteller Schwabe hat per Gericht verhindert, dass sich eine australische Verbrauchergruppe kritisch zu dem Ginkgo-Präparat Tebonin® äußern kann. Ein schwarzer Tag für den Verbraucherschutz. Weiterlesen

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Veröffentlicht: 6. Juli 2017

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