Mefloquin

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Heft 2016/06 Malaria im Gepäck

Europa ist malariafrei, erklärte jüngst die Weltgesundheitsorganisation.1 Das stimmt nicht so ganz, denn jedes Jahr bringen etwa 500 bis 1.000 Reisende eine Malariaerkrankung aus den Tropen nach Deutschland. Bis zu sechs von ihnen sterben daran. Weiterlesen

Heft 2013/06 Malariamittel in der Kritik

In den 1970er Jahren entwickelte das US-amerikanische Militär den Wirkstoff Mefloquin. Anschließend vermarktete der Roche-Konzern diesen als Lariam® zur Vorbeugung und Behandlung der Malaria. Weiterlesen

Heft 2013/03 „Neben“wirkung Depression Manche Arzneimittel bekommen der Psyche nicht!

Beim Thema Medikamente und Depressionen denken vermutlich viele zunächst an den – durchaus umstrittenen – Nutzen, den Antidepressiva haben können. Weiterlesen

Heft 2011/04 Kurz und knapp: Malaria: Mefloquin abgewertet

Seit 1987 gibt es das Anti-Malariamittel Lariam® mit dem Wirkstoff Mefloquin. Weiterlesen

Heft 2009/04 Böse Überraschung: Sonne und Medikamente

Die Haut ist gerötet, schmerzt und schält sich – ein typischer Sonnenbrand. Dabei glaubt man, doch alles richtig gemacht zu haben: nicht zu lange gesonnt und ein Lichtschutzmittel aufgetragen. Manchmal sind Arzneimittel die Ursache der bösen Überraschung! Weiterlesen

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Veröffentlicht: 6. Juli 2017

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    MRT ist die geläufige Abkürzung für den sperrigen Begriff Magnetresonanztomografie. Doch wie

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