Mädchenimpfung

Das Schlagwort ‚Mädchenimpfung‘ wird in folgenden Artikeln behandelt und absteigend nach Aktualität angezeigt.

Heft 2009/03 Kurz und knapp: HPV-Impfung: Nützliche Entscheidungshilfe

Dass Gebärmutterhalskrebs durch Viren verursacht werden kann – durch Humane Papilloma Viren (HPV) ­– ist eine klare Sache. Unklar ist aber bisher, in welchem Maße die stark propagierte HPV-Impfung Frauen vor der Krebserkrankung schützt und was alles zu bedenken ist. Weiterlesen

Heft 2009/02 Werbung - Aufgepasst! Neutrale Infomation im Internet?

HPV-Impfung Onmeda, tell someone Weiterlesen

Heft 2009/01 Kurz und knapp: HPV-Impfung in Frage gesellt

Die HPV-Impfung soll Gebärmutterhalskrebs verhindern können – so jedenfalls ist die Wahrnehmung in der Öffentlichkeit und von nicht wenigen Ärzten. Weiterlesen

Heft 2008/02 Kurz und knapp: HPV-Impfung: Neue Risiken

Die Empfehlung, alle Mädchen mit dem extrem teuren Impfstoff gegen humane Papillomviren (HPV; Gardasil®, Cervarix®) zu impfen, hielten wir für verfrüht, den Nutzen für „bescheiden“ (Näheres in GPSP 5/2007, S.”Ż3-5). Weiterlesen

Heft 2007/05 Mädchenimpfung gegen Gebärmutterhalskrebs

Die Impfung mit Gardasil® soll Frauen vor Krebs des Gebärmutterhalses schützen. Sie wurde als erste „Impfung gegen Krebs“ gefeiert. Es dauerte nur wenige Monate, bis sich die Krankenkassen zur Kostenübernahme entschieden hatten. Jetzt ist die erste Euphorie verflogen und kritische Stimmen verschaffen sich Gehör, denn die Impfung für Mädchen von 12-17 Jahren bietet keinen sicheren Schutz vor Gebärmutterhalskrebs. Weiterlesen

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Veröffentlicht: 6. Juli 2017

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Ausgabe 2022/01




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