Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen

Das Schlagwort ‚Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen‘ wird in folgenden Artikeln behandelt und absteigend nach Aktualität angezeigt.

Heft 2017/01 Wenn Entscheidungen anstehen

Die Zeiten der paternalistischen Medizin, wo der „Herr Doktor“ dem Patienten oder der Patientin das weitere Vorgehen einfach nur mitteilt, sind vorbei. Heutzutage sollen Ärzte kranke Menschen sachlich und unabhängig von Pharma-Werbung informieren und an Entscheidungen beteiligen. Denn auch in der Therapie führt oft nicht nur ein einziger Weg nach Rom. Weiterlesen

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Heft 2010/05 Buchtip: Politik

In der letzten Ausgabe von GPSP hatten wir das Buch „Patient im Visier“ als Sommerkrimi der besonderen Art vorgestellt. Weiterlesen

Heft 2010/02 Des Ministers starke Worte, Was in der Gesundheitsdebatte schief läuft

Des Ministers starke Worte Was in der Gesundheitsdebatte schief läuft Gesundheitsminister Dr. Philipp Rösler will der Pharmaindustrie ans Leder, so sagt er jedenfalls. Doch würden seine Vorschläge tatsächlich Verbesserungen für Patienten bringen - oder nützen sie eher der Industrie? Weiterlesen

Heft 2010/01 Nachgefragt: Der Eindruck täuscht Warum Arzneimittel überschätzt werden

Nachgefragt, Der Eindruck täuscht Warum Arzneimittel überschätzt werden, Ob ein Medikament auf den Markt kommen darf, entscheiden Arzneimittelbehörden, nachdem sie die Studiendaten der Hersteller gesichtet haben. Ausschlaggebend für Zulassungsbehörden wie das deutsche BfArM oder die europäische EMA sind die klinischen Studien mit Patienten. Es wird das Verhältnis von Wirksamkeit und Schaden einer Therapie abgewogen. Über den tatsächlichen Nutzen eines neuen Wirkstoffs für Kranke sagt die Zulassung allerdings wenig aus. Weiterlesen

Heft 2009/06 Kurz und knapp: Zahnimplantate: Miserable Studienlage

Wenn Zähne fehlen, also die Zahnreihe verkürzt oder lückenhaft ist, kann man oft zwischen herausnehmbarem (Prothese) oder implantatgetragenem Zahnersatz mit künstlicher Wurzel und einem Kronenaufbau wählen. Weiterlesen

Heft 2009/06 hoher Blutdruck, richtig messen und handeln

Blutdruck messen ist einfach, tut nicht weh und hilft, ein wichtiges Gesundheitsrisiko zu entdecken: den zu hohen Blutdruck. Leider weiß jeder Dritte, der hohen Blutdruck hat, nichts davon. Dabei kann ihn die Behandlung des Hochdrucks vor schweren Erkrankungen wie Herzschwäche, Herzinfarkt und Schlaganfall bewahren. Weiterlesen

Heft 2006/02 Was bringen Kunstinsuline? Apidra®, Humalog® und NovoRapid® auf dem Prüfstand

Was bringen Kunstinsuline? Apidra®, Humalog® und NovoRapid® auf dem Prüfstand Insuline sind für viele Zuckerkranke (Diabetiker) ein wichtiger Teil der Behandlung. Seit einiger Zeit drängen neue teure Kunstinsuline (auch Insulinanaloga genannt) auf den Markt. Angeblich sollen sie besser sein als übliches Humaninsulin. Doch an dieser Behauptung der Hersteller ist offensichtlich nicht viel dran. Dafür gibt es aber ungeklärte Risiken. Wegen der hohen Kosten von Insulinanaloga – ohne erkennbare Vorteile bei Altersdiabetes (Typ 2 Diabetes) – werden die Krankenkassen die Kosten möglicherweise schon bald nicht mehr generell übernehmen. Weiterlesen

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Veröffentlicht: 6. Juli 2017

  • Keine gute Idee

    Die Ultraschalluntersuchung der Eierstöcke als sogenanntes Screening – also ohne dass irgendwelche

  • Leserbriefe:

    Ich beziehe seit mehreren Jahren Ihre Zeitschrift „Gute Pillen – schlechte Pillen“, und ich möchte nun das

  • Werbung – Aufgepasst!

    Den Speck „Einfach, schnell, dauerhaft und gesund“ loswerden. Und noch besser: Refigura® soll das

  • Einschränkungen für gängige Antibiotika

    Ob Blasenentzündung oder Bronchitis – zu oft landen Antibiotika aus der Gruppe der Fluorchinolone auf dem

  • Kein Kraut gewachsen

    Die Werbung hört sich großartig an: Die homöopathischen Tropfen Glycowohl® sollen gegen

  • Das Erbe von Contergan

    Anfang der 1960er Jahre erschütterte die Contergan-Katastrophe das Vertrauen in Arzneimittel. Das als