Haschisch

Das Schlagwort ‚Haschisch‘ wird in folgenden Artikeln behandelt und absteigend nach Aktualität angezeigt.

Heft 2016/02 Cannabis als Arznei

Ob Hanfprodukte als Arzneimittel geeignet sind, darüber streiten die Experten. Für einige Anwendungen sind bereits Medikamente zugelassen, die auf Cannabis basieren. Doch sie sind nicht unbedingt die beste Wahl. Und dass wir es mit einer verbreiteten Rauschdroge zu tun haben, macht eine sachliche Klärung nicht einfacher. Weiterlesen

Heft 2011/04 Kurz und knapp: Erlaubt: Cannabis als Arzneimittel

In Deutschland waren bisher cannabishaltige Arzneimittel nicht zugelassen, anders als etwa in Großbritannien, Spanien oder den USA. Weiterlesen

Heft 2011/03 Kurz und knapp: Cannabis und psychische Folgen: Jugendliche besonders gefährdet

Wer längere Zeit viel Cannabis konsumiert, riskiert nicht nur, von der Droge abhängig zu werden. Cannabis fördert auch psychotische Symptome, gerade wenn der Konsum schon in jungen Jahren beginnt. Weiterlesen

Heft 2008/06 Kurz und knapp: Gezielt nutzen: Hanf als Arzneimittel

Seit Jahren bemühen sich Patientenvertreter und einige Fachorganisationen darum, das Wirkstoffe der Hanfpflanze Cannabis (Haschisch) als Medikament verordnet werden dürfen. Weiterlesen

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Veröffentlicht: 6. Juli 2017

  • Einschränkungen für gängige Antibiotika

    Ob Blasenentzündung oder Bronchitis – zu oft landen Antibiotika aus der Gruppe der Fluorchinolone auf dem Rezept. Diese sollen Ärztinnen und Ärzte jetzt deutlich zurückhaltender verordnen: Denn die Wirkstoffe wie Ciprofloxacin oder Ofloxacin bergen einige Risiken.

  • Kein Kraut gewachsen

    Die Werbung hört sich großartig an: Die homöopathischen Tropfen Glycowohl® sollen gegen Diabetes helfen und die Bauchspeicheldrüse schützen. Nur dumm, dass es keine überzeugenden Belege dafür gibt.

  • Das Erbe von Contergan

    Anfang der 1960er Jahre erschütterte die Contergan-Katastrophe das Vertrauen in Arzneimittel. Das als

  • Buchtipp:

    Hygiene, Desinfektionsmittel, Narkosen bei Operationen: Für uns heute selbstverständlich. Mitte des 19. Jahrh.

  • Kurz und knapp:

    Es ist bekannt, dass Hormone wie Östrogen und Testosteron, die man etwa als Gel auf Körperpartien

  • Gepanschtes:

    Vor wenigen Wochen hat das Regierungspräsidium Tübingen vor „Rammbock“ gewarnt, einem im Internet