Harnblaseninfektion

Das Schlagwort ‚Harnblaseninfektion‘ wird in folgenden Artikeln behandelt und absteigend nach Aktualität angezeigt.

Heft 2018/01 Dauerbrenner Blasenentzündung

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Heft 2016/02 Kurz und knapp: Schwanger – Bakterien-Screening?

In Deutschland sehen die Mutterschafts-Richtlinien vor, dass bei Schwangeren regelmäßig geprüft wird, ob im Urin zu viele Bakterien unterwegs sind. Dieses Screening soll festellen, ob eine schwangere Frau, die (noch) nicht unter den typischen Beschwerden einer Blasenentzündung leidet, doch gefährlich viele Bakterien im Urin hat. Weiterlesen

Heft 2015/02 Gute Alte Pillen: Antibiotikum Nitrofurantoin

Viel mehr Frauen als Männer erkranken an Blasenentzündungen. Frauen können sich oft mit Hausmitteln helfen, aber manchmal ist ein Antibiotikum angebracht. Zu den Wirkstoffen, die dann in Frage kommen, gehört Nitrofurantoin. Es ist bereits seit 60 Jahren im Handel. Weiterlesen

Heft 2014/05 Aufgefrischt: Cranberries verhindern Blasenentzündungen nicht

Ob als Saft, getrocknete Beeren oder in Kapseln verpackt: Viele Frauen hoffen, sich mit Cranberry-Produkten vor Blasenentzündungen schützen zu können. Die Werbung suggeriert das. Weiterlesen

Heft 2012/06 Werbung - Aufgepasst! Sex sells

Es ist eine Binsenweisheit Weiterlesen

Heft 2012/06 Kurz und knapp: Cranberries Verhindern Harnwegsinfekte nicht

Cranberries werden in Form von Saft oder Konzentrat, als Pillen oder Kapseln gegen Harnwegsinfekte angeboten. Weiterlesen

Heft 2012/01 Ärger mit der Blase

Eine akute Harnblaseninfektion ist meist unangenehm und schmerzhaft. Viel trinken und entzündungshemmende Schmerzmittel können helfen. Weiterlesen

Heft 2011/02 Nachgefragt: Wenn's beim Pinkeln brennt

Viele Frauen erkranken häufiger an einer Blasenentzündung durch Bakterien, manche sogar mehrmals im Jahr. Weiterlesen

Heft 2011/02 Nachgefragt: Wenn's beim Pinkeln brennt

Viele Frauen erkranken häufiger an einer Blasenentzündung durch Bakterien, manche sogar mehrmals im Jahr. Weiterlesen

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Veröffentlicht: 6. Juli 2017

  • Sparen an der falschen Stelle

    Verordnungen von Arzneimitteln, die die gesetzlichen Krankenkassen finanzieren, sollen wirtschaftlich sein – aber auch den vorgesehenen Zweck erfüllen. Dass einige Kassen bei Ärztinnen und Ärzten für die Verordnung von Bempedoinsäure werben, ist daher nicht nachvollziehbar. Denn der Nutzen dieses Cholesterinsenkers ist nicht ausreichend belegt.

  • Vorspeise: Mehlwürmer

    Wie, noch nie Insekten probiert? Zu eklig? Für gut zwei Milliarden Menschen gehören sie längst zum Speiseplan. In der EU gelten sie als „neuartige Lebensmittel“, die sich

  • Werbung – Aufgepasst!

    Auf sein Herz achten – klingt doch gut. Dass die muntere Sängerin im Auftrag von Pharmafirmen unterwegs ist, kann man in dieser Anzeige leicht übersehen.

  • Vorsicht Schleichwerbung!

    Ist das noch ein journalistischer Beitrag oder schon Marketing? Gerade bei Gesundheitsfragen können – oder wollen? – das offenbar nicht alle Zeitschriften sauber trennen.

  • Lukrative Nische

    Medikamente gegen seltene Krankheiten versprechen spärliche Einnahmen, möchte man denken, schließlich gibt es nur wenige Betroffene. Um Anreize für die Forschung zu

  • Zu Risiken und Nebenwirkungen … informiert Sie GPSP

    Über veränderte Erkenntnisse zu Risiken und Nebenwirkungen von Medikamenten berichtet GPSP