Europäische Arzneimittel-Agentur

Das Schlagwort ‚Europäische Arzneimittel-Agentur‘ wird in folgenden Artikeln behandelt und absteigend nach Aktualität angezeigt.

Heft 2017/02 Ginkgo – Nutzen neu bewertet

Es sind viele Arzneimittel im Handel, die Ginkgo enthalten und bei verschiedenen Erkrankungen helfen sollen. Die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) hat jetzt die wissenschaftliche Literatur zu dem Pflanzenextrakt neu ausgewertet. Was folgt daraus? Weiterlesen

Heft 2014/06 Kurz und knapp: Vorsicht - Bedenkliches Abstillmittel

Normalerweise ist es „das Beste für Mutter und Kind“, wenn ein Baby die ersten Monate nur Muttermilch trinkt und es dann allmählich auch andere Nahrungsmittel bekommt.2 So stellt sich seine Verdauung um und die Milchproduktion der Mutter nimmt nach und nach ab. Weiterlesen

Heft 2011/06 Kurz und knapp: Informationsbremse

Es ist kein Geheimnis, dass Mediziner von dem Nutzen eines Medikaments und seinen Schadwirkungen oft ein verzerrtes Bild erhalten, wenn sie Berichte über Studien in Fachzeitschriften lesen. Weiterlesen

Heft 2011/05 Schädigt Umckaloabo® die Leber? Fehlinformationen des Anbieters

Ob das pflanzliche Präparat Umckaloabo® wirklich gegen Bronchitis wirkt, steht infrage. Die Unschädlichkeit für die Leber auch. Weiterlesen

Heft 2011/03 Schweinegrippe EU-Parlament kritisiert Chaos

Erinnern Sie sich noch? Im Sommer 2009 hatten wir "Schweinegrippe“-Alarm. Obwohl sich früh abzeichnete, dass sich zwar viele Menschen mit dem Grippevirus H1N1 ansteckten, die Infektionen aber meist mild verliefen, rief die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die höchste Warnstufe aus. Weiterlesen

Heft 2011/02 Modafinil Riskanter Muntermacher zurückgepfiffen

Modafinil (Vigil®) kann stimulierend wirken und hat sich als Muntermacher für Prüfung und Party einen zweifelhaften Namen gemacht. Weiterlesen

Heft 2011/02 Überläufer: EMA-Chef geht zur Industrie

Die europäische Behörde EMA lässt viele Medikamente zu, die auch in Deutschland verkauft werden. Der bisherige Direktor der Behörde wechselte jetzt direkt in die Chefetagen der Pharmaindustrie. Weiterlesen

Heft 2011/02 Überläufer: EMA-Chef geht zur Industrie

Die europäische Behörde EMA lässt viele Medikamente zu, die auch in Deutschland verkauft werden. Der bisherige Direktor der Behörde wechselte jetzt direkt in die Chefetagen der Pharmaindustrie. Weiterlesen

Heft 2010/05 Rosiglitazon (Avandia)

Medikamente gegen Diabetes sollen die gefährlichen Folgen der Krankheit verringern. Weiterlesen

Heft 2008/06 Übergewicht Acomplia® vom Markt

Mehrfach warnten wir vor bedrohlichen Wirkungen der Abnehmpille Rimonabant (Acomplia®) wie Angst und Depression bis hin zu Selbsttötungen (siehe GPSP 5/2007, S. 12). Im Oktober 2008 hat die europäische Arzneimittelbehörde EMEA Rimonabant endlich vom Markt genommen, weil der Nutzen des Mittels die Risiken „nicht länger“ aufwiege. Weiterlesen

Heft 2007/05 Abnehmen Acomplia®

Als „Wunderpille“, die „Dicke gesünder und auch etwas dünner“ macht, begrüßte der Spiegel den Appetithemmer Rimonabant (Acomplia®). Doch an dieser Behauptung ist nicht viel dran. Jetzt wird langsam deutlich, wie hoch die Risiken dieser Substanz sind: Angst und Depressionen treten häufig auf. GPSP fordert ein Verbot. Weiterlesen

Heft 2007/03 Grippe(mittel) Verhaltensauffälligkeiten unter Tamiflu

In Japan darf Oseltamivir (Tamiflu®), das zur Prophylaxe und Therapie der Virusgrippe zugelassen ist, Kindern und Jugendlichen nur noch in Ausnahmefällen verordnet werden. Der Grund sind alarmierende Berichte über auffällige Verhaltensweisen Heranwachsender, die Oseltamivir eingenommen hatten. Weiterlesen

Heft 2007/03 Rheumamittel Arcoxia® nicht zugelassen

Die US-amerikanische Arzneimittelbehörde FDA hat jetzt den Antrag auf Zulassung von Etoricoxib (Arcoxia®) abgelehnt. Damit darf das Rheumamittel, das außer in Deutschland auch in 61 weiteren Ländern verkauft wird, auf dem wichtigsten Markt der Welt nicht angeboten werden. Weiterlesen

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Veröffentlicht: 6. Juli 2017

  • Keine gute Idee

    Die Ultraschalluntersuchung der Eierstöcke als sogenanntes Screening – also ohne dass irgendwelche

  • Leserbriefe:

    Ich beziehe seit mehreren Jahren Ihre Zeitschrift „Gute Pillen – schlechte Pillen“, und ich möchte nun das

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