Essstörungen

Das Schlagwort ‚Essstörungen‘ wird in folgenden Artikeln behandelt und absteigend nach Aktualität angezeigt.

Heft 2019/01 Abnehmen um jeden Preis

Schlankheitswahn! Gibt es überhaupt Frauen, die sich diesem gesellschaftlichen Druck entziehen können? Die meisten versuchen irgendwann einmal mit Diät, Sport oder anderen Methoden, ihr Gewicht zu senken – ohne im Entferntesten „zu dick“ zu sein. Obwohl überflüssig und unvernünftig, ist ein solches Verhalten natürlich nicht immer krankhaft. Es kann aber zur Krankheit werden. Weiterlesen

Heft 2013/05 Beratung und Therapie im Internet

In den Niederlanden oder in Großbritannien werden sie bereits von den Krankenkassen bezahlt: Online-Therapien und Therapien per Telefon bei psychischen Erkrankungen wie Depression und Essstörungen. In Deutschland ist jede Form von Ferntherapie standesrechtlich verboten, Beratung aber nicht. Auch hierzulande gibt es Online-Angebote, die sich an Menschen mit psychischen Problemen richten. Weiterlesen

Heft 2013/03 Buchtipp: „Essstörungen“

Essen macht nicht nur satt. Essen ist ein Genuss. Dafür hat die biologische Evolution gesorgt, sie sichert so die lebenswichtige Nahrungsaufnahme. Weiterlesen

Heft 2012/04 Kurz und knapp: Essstörungen

Von 100 Frauen leiden sechs unter einer Essstörung, bei Männern sind es ein bis zwei von 100, besagt eine Studie der Universität Leipzig. Weiterlesen

Benutzen Sie auch die Volltext-Suche für Essstörungen


Veröffentlicht: 6. Juli 2017

  • Haltlos im Becken

    Über ihren Beckenboden sprechen Frauen meist nicht gerne, schon gar nicht, wenn er Probleme macht. Sehr

  • Kurzsichtige Kinder

    Immer mehr Kinder sind kurzsichtig und brauchen eine Brille oder andere Sehhilfe. Ein wichtiger Grund:

  • Risiken mindern

    Gerinnungshemmer sollen einerseits vor Blutgerinnseln und ihren teils fatalen Folgen schützen. Auf der anderen

  • GPSP warnt vor Vaginalnetzen

    Diese Netze sollen Frauen bei einer Beckenbodensenkung helfen, sind aber ganz offenbar riskant. Es gibt Berichte,

  • Groschen gegen Kinderlähmung

    Lange Zeit gab es keine effektiven Mittel, um die Kinderlähmung zu verhindern. Das änderte sich erst,

  • Nüchtern und hilfreich

    Seit Jahren steigen die Verordnungszahlen an Antidepressiva – obwohl die Wirksamkeit oft überschätzt