Erbrechen

Das Schlagwort ‚Erbrechen‘ wird in folgenden Artikeln behandelt und absteigend nach Aktualität angezeigt.

Heft 2018/03 Kurz und knapp: Antibiotika und Antibabypille

Früher wurde in Beipackzetteln von Antibiotika darauf hingewiesen, dass der Empfängnisschutz von Antibabypillen – hormonellen Kontrazeptiva – bei einer Antibiotikatherapie vermindert sein kann und daher zusätzliche nicht-hormonelle Verhütungsmethoden nötig sind, um eine Schwangerschaft sicher zu vermeiden. Weiterlesen

Heft 2014/04 Metoclopramid-Tropfen vom Markt Einige Monate lang nicht zu haben

Wenn ein Arzneimittel wegen unerwünschter Wirkungen vom Markt genommen wird, gibt es meist Alternativpräparate. Manchmal entsteht jedoch eine Lücke, die auf den ersten Blick nur schwer auszufüllen ist. Und manchmal stellt man anlässlich einer Marktrücknahme auch erstaunt fest, dass in diesem Falle eigentlich gar kein Arzneimittel benötigt wird. Jeder dieser Aspekte trifft ein bisschen auf Metoclopramid-Tropfen zu – bislang ein beliebtes Mittel bei Übelkeit und anderen Magen-Darm-Beschwerden. Weiterlesen

Heft 2013/03 Aufgefrischt: Antihistaminikum Doxylamin gegen Schwangerschaftserbrechen

In Deutschland gibt es kein Arzneimittel, das zur Behandlung von Übelkeit und Erbrechen in der Schwangerschaft zugelassen ist. Auf diese unbefriedigende Situation machten wir in GPSP 6/2010 S. 4 aufmerksam. Weiterlesen

Heft 2012/02 Heftige Schmerzen – Das muss nicht sein

Schmerzen durch Verschleiß, Schäden an der Wirbelsäule oder eine Krebserkrankung – Medikamente können Linderung verschaffen. Weiterlesen

Heft 2010/06 Keine leichte Wahl Was hilft Schwangeren bei Übelkeit

Ungefähr drei von vier Frauen ist zu Beginn der Schwangerschaft oft übel, jede zweite Schwangere muss sich hin und wieder übergeben. Ein schwacher Trost mag sein, dass die Beschwerden meist im 4. oder 5. Monat von selbst zurückgehen. Weiterlesen

Heft 2006/06 Verhütung und Behandlung von Durchfall

Immer häufiger bieten Ärzte sogenannte „Individuelle Gesundheits-Leistungen“ – kurz IGeL – an. Diese Untersuchungen oder Behandlungen erstatten die gesetzlichen Krankenkassen nicht. Der medizinische Nutzen solcher Angebote ist oft fragwürdig. Weiterlesen

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Veröffentlicht: 6. Juli 2017

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