Direct To Consumer Advertising

Das Schlagwort ‚Direct To Consumer Advertising‘ wird in folgenden Artikeln behandelt und absteigend nach Aktualität angezeigt.

Heft 2010/04 Buchtipp: Patient im Visier

Das ist ein Sommerkrimi der besonderen Art. Ohne Tote, aber mit Schwerkranken, an denen sich pharmazeutische Konzerne bereichern. Weiterlesen

Heft 2010/04 Kurz und knapp: Rezeptpflichtige Mittel: Direktwerbung

Mit enormem Aufwand hat der Hersteller von Natalizumab (Tysabri®) sein Präparat gegen Multiple Sklerose als „Quantensprung in der MS-Therapie“ bei Ärzten beworben. Weiterlesen

Heft 2009/02 Leserbriefe, Padma 28, Pharmawerbung

Padma 28 gegen Gedächtnisstörungen?, Pharmawerbung Weiterlesen

Heft 2008/01 Weg von der Zigarette mit Tablette?

Der Weg vom Raucher zum Nichtraucher kann mühsam sein. Wer aufhören möchte, sucht deshalb oft Unterstützung – auch durch Medikamente. In den letzten Wochen taucht in der Öffentlichkeit verstärkt Werbung für eine „neue Therapie zur Rauchentwöhnung“ auf. Damit will der Pharmakonzern Pfizer offenbar Bedenken gegen sein verschreibungspflichtiges Medikament Vareniclin (Champix®) überspielen. Weiterlesen

Heft 2007/03 Arimidex irreführende Werbung

Was Patienten bei der Einführung von Direktwerbung für rezeptpflichtige Arzneimittel erwartet, zeigt diese Anzeige aus Neuseeland zur Therapie nach Brustkrebs­­operationen. Die Werbung behauptet: „Arimidex kann die Wahrscheinlichkeit, wieder an Brustkrebs zu erkranken, um 41% reduzieren.“ Weiterlesen

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Veröffentlicht: 6. Juli 2017

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