Depression

Das Schlagwort ‚Depression‘ wird in folgenden Artikeln behandelt und absteigend nach Aktualität angezeigt.

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Heft 2019/02 Kurz und knapp: Depression Placeboeffekt steigt?

Bei uns werden heute fünf Mal so oft Antidepressiva verordnet wie vor 20 Jahren. In den USA nimmt sie jeder Zehnte regelmäßig ein. Dabei ist es keine neue Erkenntnis, dass die Wirksamkeit von Antidepressiva gerade bei leichteren bis mittelgradigen Depressionen fragwürdig ist. Werden sie mit Placebos – also wirkstofffreien Mitteln – verglichen, dann wirken sie in jeder zweiten klinischen Studie nicht besser als ein solches Scheinmedikament.3 Weiterlesen

Heft 2019/02 Nüchtern und hilfreich

Seit Jahren steigen die Verordnungszahlen an Antidepressiva – obwohl die Wirksamkeit oft überschätzt wird und viele Patientinnen und Patienten an teils starken Nebenwirkungen leiden. Umfassende Aufklärung zum Thema bietet das Buch „Antidepressiva“. Weiterlesen

Heft 2019/01 Mit Magnesium gegen Depression?

Glaubt man den Verheißungen der Werbung, ist Magnesium bei Depressionen eine wahre Stimmungskanone. Was bei uns echte Freude verbreiten würde: Wenn es dazu auch aussagekräftige Belege gäbe. Weiterlesen

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Heft 2018/06 Nachgefragt: Alternativen zur medikamentösen Therapie

Phasen, in denen man niedergeschlagen ist, hat jeder mal im Leben, sie sind nichts Ungewöhnliches. Besonders in der dunklen Jahreszeit leiden viele Menschen unter Antriebslosigkeit und Stimmungsschwankungen. Wie lassen sich solche Phasen von echten depressiven Episoden abgrenzen, die ja durchaus auch jahreszeitlich bedingt sein können? Und was lässt sich gegen leichte Depressionen tun? Wir befragten dazu den Psychiater und Psycho­therapeuten Klaus Lieb. Weiterlesen

Heft 2018/05 Bohnen im Kopf

Die Afrikanische Schwarzbohne – botanisch Griffonia simplicifolia – kann angeblich gegen Depressionen wirken. Dafür soll ein Inhaltsstoff sorgen, der vor etlichen Jahren schon einmal als Medikament verkauft wurde, aber dann vom Markt verschwand. Weiterlesen

Heft 2018/05 Kein Kinderspiel

„Antidepressiva machen nicht abhängig“ – das steht in jedem Medizin-Lehrbuch, das sich mit Depressionen beschäftigt. Es ist aber alles andere als einfach, eine Behandlung mit den Medikamenten zu beenden, die die Symptome einer Depression lindern sollen. Ist Abhängigkeit doch ein Problem oder stecken andere Phänomene dahinter? Weiterlesen

Heft 2017/06 Gentests bei Depressionen

Wollen Ärzte eine Depression medikamentös behandeln, kommen verschiedene Wirkstoffe in Frage. Doch die Auswahl des am ehesten geeigneten Mittels ist im Praxisalltag kompliziert. Können die derzeit bei Ärzten stark beworbenen neuen Gentests vor Beginn der Therapie die Situation verbessern? Weiterlesen

Heft 2017/04 Glosse: Das kleine „t“

Der Darm ist spätestens seit dem Bestseller „Darm mit Charme“ zum Lieblingsthema der Deutschen avanciert. So scheint‘s zumindest. Neuerdings begegnen uns allerorten auch die blühende Darmflora und das abenteuerliche Gewächs Mikrobiom. Weiterlesen

Heft 2016/06 Buchtipp: Unglück auf Rezept

Als in einer Reportage1 des Fernsehsenders ARD im Jahr 2013 Arzneimittel gegen Depression als „gefährliche Glückspillen“ bezeichnet wurden, verursachte das einen Aufschrei in psychiatrischen Fachkreisen. Die zuständige Fachgesellschaft DGPPN2 verfasste sogar eine Pressemeldung, in der sie behauptete, dass Antidepressiva das Suizidrisiko vermindern. Weiterlesen

Heft 2015/04 Gute alte Pillen: Amitriptylin

Bei einer schweren Depression verordnen Ärzte fast immer ein Psychopharmakon. Doch welche Mittel kommen in Frage? Amitriptylin gibt es seit über 50 Jahren, und es ist – trotz manch lästiger unerwünschter Wirkung – bis heute ein wertvolles Antidepressivum. Weiterlesen

Heft 2015/01 Kurz und knapp: Antidepressiva: Spermien schlechter?

Antidepressiva vom SSRI-Typ (SSRI = Selektive Serotonin­wiederaufnahme-Hemmer) haben negative Auswirkungen auf die Sexualität (GPSP 2009/4, S. 6). Wirkstoffe wie Citalopram, Escitalopram, Fluoxetin, Paroxetin und Sertralin können Libido, Erektionsvermögen, Orgasmusfähigkeit und Ejakulation beeinträchtigen. Weiterlesen

Heft 2015/01 Schlaganfall bei Frauen Was sind die besonderen Risiken?

Männer gelten im Allgemeinen als besonders Schlaganfall-gefährdet, doch tatsächlich sind Frauen öfter betroffen. Allerdings trifft es sie meist erst im höheren Alter. Viele sind dann bereits über 75. Doch was löst bei Frauen einen Schlaganfall aus? Haben sie andere Risiken als Männer? Weiterlesen

Heft 2014/06 Gute alte Pillen: Lithium - Wenn das Auf und Ab der Stimmung unerträglich ist

Unter den Psychopharmaka sind Lithiumsalze faszinierende Wirkstoffe. Verbindungen dieses Leichtmetalls können manisch-depressive Menschen – heute meist als „bipolar“ bezeichnet – vor leidvollen Krankheitsphasen schützen und Selbsttötungen deutlich vermindern. Obwohl von unabhängigen Institutionen als Mittel der ersten Wahl zur Vorbeugung empfohlen, wird es weltweit immer weniger verordnet, weil neuere teure Präparate massiv beworben werden. Weiterlesen

Heft 2014/03 Johanniskraut: Schwanger trotz Verhütungsimplantat

Die britische Arzneimittelbehörde warnt vor ungewollten Schwangerschaften, wenn Frauen mit dem Implantat Implanon NXT® verhüten und außerdem wegen depressiver Störungen Johanniskrautpräparate einnehmen. Weiterlesen

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Heft 2013/05 Beratung und Therapie im Internet

In den Niederlanden oder in Großbritannien werden sie bereits von den Krankenkassen bezahlt: Online-Therapien und Therapien per Telefon bei psychischen Erkrankungen wie Depression und Essstörungen. In Deutschland ist jede Form von Ferntherapie standesrechtlich verboten, Beratung aber nicht. Auch hierzulande gibt es Online-Angebote, die sich an Menschen mit psychischen Problemen richten. Weiterlesen

Heft 2013/03 „Neben“wirkung Depression Manche Arzneimittel bekommen der Psyche nicht!

Beim Thema Medikamente und Depressionen denken vermutlich viele zunächst an den – durchaus umstrittenen – Nutzen, den Antidepressiva haben können. Weiterlesen

Heft 2013/02 Tödliche Gedanken

Ganz unterschiedliche Faktoren können dazu führen, dass Menschen ihrem Leben ein Ende setzen wollen. Für Angehörige und Freunde stellt sich die Frage, ob und wie sich ein Suizid bei besonders gefährdeten Menschen verhindern lässt. Weiterlesen

Heft 2011/05 Kurz und knapp: Privatsphäre schützen Psychische Probleme auf Facebook und Co.

Einerseits hat es viele Vorteile, wenn sich Menschen über psychische Probleme auch im Internet austauschen können. Weiterlesen

Heft 2011/05 Aknetabletten mit Isotretinoin Gefahr von Selbsttötungen

Bei besonders schwerer Akne verschreiben Ärzte Isotretinoin-Tabletten. Bereits Ende der 1980er Jahre sorgte die US-amerikanische Arzneimittelbehörde FDA dafür, dass aus den Produktinformationen Risiken wie Depression und Selbsttötung klar hervorgehen. Weiterlesen

Heft 2010/05 Buchtips: Depression

Zum Thema Depression gibt es viele Bücher. „Schattendasein“ ist freilich etwas Besonderes und höchst aktuell, auch wenn es schon vor 3 Jahren erschienen ist. Weiterlesen

Heft 2010/05 Buchtips: Depression

Zum Thema Depression gibt es viele Bücher. „Schattendasein“ ist freilich etwas Besonderes und höchst aktuell, auch wenn es schon vor 3 Jahren erschienen ist. Weiterlesen

Heft 2009/05 Kurz und knapp: Qualität gut und sehr günstig: Citalopram-Generika geprüft

Citalopram-Präparate werden gegen Depressionen verordnet und meist längerfristig eingenommen. Das Originalprodukt Cipramil® ist mit 166,54 Euro für 100 Tabletten enorm teuer. Weiterlesen

Heft 2008/01 Nachgefragt: Depression aber kein Leben ist jeden Tag glücklich

Wo liegen die Grenzen zwischen normal und behandlungsbedürftig? Und warum ist auf die hochgelobten Antidepressiva oft kein Verlass? Weiterlesen

Heft 2006/01 Werbung - Aufgepasst!

Psychopharmaka: Werbung für Ärzte. Cipralex® Weiterlesen

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Veröffentlicht: 6. Juli 2017

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