BfR

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Heft 2018/01 Moderne Mythen

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Heft 2017/04 Kurz und knapp: „Alu“ im Menü

Dass wir mit dem Trinkwasser und verschiedenen Gemüsen und Früchten täglich Aluminiumverbindungen aufnehmen, ist normal und in der Regel kein gesundheitliches Problem. Aber auf die Menge kommt es an. Weiterlesen

Heft 2015/06 Kurz und knapp: Tattoos – Und tschüss?

Vor schlecht geprüften Tätowierungsfarben hat GPSP mehrfach gewarnt. Jetzt kommt die Rolle rückwärts: Weg mit dem Arschgeweih! Und wir müssen wieder warnen. Weiterlesen

Heft 2015/04 Aufgefrischt: Silber: Heikler Nanokram

Silber: Heikler Nanokram. Es soll nicht nur schmücken, sondern auch heilen: Das Edelmetall Silber preisen vor allem Heilpraktiker als Alternative zu Antibiotika an. Weiterlesen

Heft 2014/04 Aluminium in Deos Riskanter Schweißkiller?

Brustkrebs durch Deos? Diese Frage hat in den letzten Monaten viele Menschen bewegt. Eine Fernsehreportage unter dem Titel „Die Akte Aluminium“ machte das Metall nicht nur als Verursacher von Brustkrebs, sondern auch für die Entstehung von Demenz verantwortlich.1 Das deutsche Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat geprüft, was an diesen Behaup­­tun­­gen dran ist.2 Auch wenn kein Anlass zur Panik besteht – zurück bleibt nach wie vor ­­Unsicherheit. Weiterlesen

Heft 2013/05 Kräutertees Mit krebserregenden Stoffen

Über den Tod eines Neugeborenen, dessen Mutter in der Schwangerschaft täglich eine Beinwellhaltige Kräuterteemischung getrunken hatte, berichtete GPSP schon vor Jahren (4/2009, S. 8). Der Tee stammte aus einer Bestellung im Internet. Jetzt hat das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) Kräutertees aus dem deutschen Einzelhandel genauer untersucht. Weiterlesen

Heft 2013/04 Kurz und knapp: Stillen ist mehr als sättigen

So deutlich hat sich die Nationale Stillkommission am Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) bisher selten positioniert: „Stillen bedeutet mehr als Ihrem Kind die beste und gesündeste Nahrung zu geben. Weiterlesen

Heft 2012/02 Kurz und knapp: Achtung: Blutungen

Glukosamin soll – glaubt man den Empfehlungen für Nahrungsergänzungsmittel im Internet – immer dann helfen, wenn Gelenke abgenutzt sind und deshalb schmerzen. Weiterlesen

Heft 2011/06 Kurz und knapp: Blei im Wildgulasch

Um Reh, Hirsch, Wildschwein oder Hasen zu erlegen, benutzen Jäger meist Bleimunition. Nun hat das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) davor gewarnt, zu häufig Wild zu essen – vor allem nicht wöchentlich, wie das im Winter nicht nur in Jägerhaushalten vorkommt. Weiterlesen

Heft 2011/05 Kurz und knapp: Wasserpfeifen Schädliche Feuchthaltemittel

Wasserpfeifen sind in Mode. Unschädlich sind sie nicht. Im Rauch wurden Schadstoffe wie das Atemgift Kohlenmonoxyd (Kopfschmerzen, Schwindel) und tabakspezifische Nitrosamine (Krebsverursacher) nachgewiesen. Weiterlesen

Heft 2011/05 Kurz und knapp: Enthaarungscreme Nicht großfl ächig auftragen

Blanke Haut ist angesagt, weshalb immer mehr Menschen große Körperpartien und auch besonders empfindliche Stellen mit Enthaarungscreme bearbeiten. Weiterlesen

Heft 2010/03 Kurz und knapp: Triclosan: Kein Gewinn

Triclosan ist eine Chlorverbindung, mit der Bakterien bekämpft werden sollen. Man nennt solche Stoffe Biozide. Triclosan steckt in vielen Alltagsprodukten, vor allem in Kosmetika wie Deos, Seifen, Zahnpasta und anderen Pflegeprodukten, in Reinigungsmitteln und in manchen antibakteriell ausgerüsteten Textilien wie Sportkleidung und Socken. Weiterlesen

Heft 2010/01 Kurz und knapp: Knicklichter: Unbekannte Chemie

Gerade in der dunklen Jahreszeit machen sie was her: Knicklichter, die in bunten Farben leuchten, sobald man sie knickt oder eindrückt oder heftig bewegt. Der Spaß erscheint auf den ersten Blick ungefährlich, weil keine offene Flamme entsteht. Weiterlesen

Heft 2007/02 Diabetes mellitus: Zimt und Zucker

In Deutschland werden Zimtkapseln als Mittel gegen Zucker (Diabetes) angepriesen. Die Behörden halten den Verkauf von solchen Nahrungsergänzungsmitteln für illegal. Weiterlesen

Heft 2007/01 Leberschäden Pflanzenprodukte

Pflanzliche Präparate gelten allgemein als gut verträglich. Dennoch bergen auch sie Risiken – allerdings insgesamt seltener als chemisch produzierte Arzneimittel. Weiterlesen

Heft 2006/01 Kein Betakarotin für Raucher

Betakarotin kommt in vielen gelben und orangefarbenen Gemüse- und Obstsorten vor, beispielsweise in Karotten, rotem Paprika, Aprikosen und Mangos. Es wird im Körper in Vitamin A umgewandelt. Künstliche Karotinoide dienen zur Färbung von Lebensmitteln (z.B. Butter) und Getränken (z.B. Fanta®). Auch als Nahrungsergänzungsmittel ist Betakarotin erhältlich und wird mit vielfältigen Versprechungen angeboten. Weiterlesen

Heft 2005/02 Muttermilch Schadstoffe

Berichte über Schadstoffe in der Muttermilch haben jüngst Beunruhigung ausgelöst. Doch die Belastung ist in den letzten Jahren eher geringer geworden. Stillen bleibt also das Beste für Babys. Trotzdem muss die Kontrolle von Schadstoffen verbessert werden. Weiterlesen

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Veröffentlicht: 6. Juli 2017

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