Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Syndrom

Das Schlagwort ‚Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Syndrom‘ wird in folgenden Artikeln behandelt und absteigend nach Aktualität angezeigt.

Heft 2016/03 Mikronährstoffe bei ADHS

Wenn andere Strategien nicht helfen, verordnen Ärzte Kindern mit der Diagnose ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitäts-Syndrom) oft ein Arzneimittel wie Ritalin®. Aber an der häufigen Verordnung solcher Psychopharmaka gibt es Kritik. Könnten Nahrungsergänzungsmittel ein Ausweg sein? Weiterlesen

Heft 2015/06 Nachgefragt: Diagnose ADHS

Seit den 1990er Jahren erhalten viele Kinder, die durch Unaufmerksamkeit und Überaktivität auffallen, die medizinische Diagnose ADHS. Viele Ärzte verordnen Methylphenidat (Ritalin®), das eigentlich stimuliert, bei solchen Kindern aber paradox wirkt, also beruhigend. In den letzten Jahren wurde viel gestritten, wie hilfreich der medikamentös-medizinische Ansatz überhaupt ist. Wir fragten Charlotte Köttgen, was aus ihrer Sicht in den letzten 20 Jahren falsch gelaufen ist. Weiterlesen

Heft 2014/02 Kurz und knapp: Methylphenidat: FDA warnt vor Dauererektion

Schon vor über sieben (!) Jahren hat GPSP gewarnt (5/2006, S. 10): Männliche Jugendliche mit Aufmerksamkeit-Hyperaktivitäts-Syndrom (ADHS), die als Medikament Methylphenidat (Ritalin® u.a.) einnehmen, erleiden manchmal längerdauernde schmerzende Erektionen (Priapismus). Offenbar kann sowohl eine verringerte Dosis (Tablette vergessen) als auch eine höhere Dosis Auslöser sein. Jedoch ist nach wie vor nicht klar, wie es zu der insgesamt seltenen Schadwirkung des Mittels kommt, die manchmal sogar einen Klinik­­aufenthalt nötig macht. Weiterlesen

Heft 2014/02 Kurz und knapp: Methylphenidat: FDA warnt vor Dauererektion

Schon vor über sieben (!) Jahren hat GPSP gewarnt (5/2006, S. 10): Männliche Jugendliche mit Aufmerksamkeit-Hyperaktivitäts-Syndrom (ADHS), die als Medikament Methylphenidat (Ritalin® u.a.) einnehmen, erleiden manchmal längerdauernde schmerzende Erektionen (Priapismus). Offenbar kann sowohl eine verringerte Dosis (Tablette vergessen) als auch eine höhere Dosis Auslöser sein. Jedoch ist nach wie vor nicht klar, wie es zu der insgesamt seltenen Schadwirkung des Mittels kommt, die manchmal sogar einen Klinik­­aufenthalt nötig macht. Weiterlesen

Heft 2011/02 Modafinil Riskanter Muntermacher zurückgepfiffen

Modafinil (Vigil®) kann stimulierend wirken und hat sich als Muntermacher für Prüfung und Party einen zweifelhaften Namen gemacht. Weiterlesen

Heft 2010/06 Kurz und knapp: Frühe Einschulung ADHS-Risiko höher

Es gibt immer wieder Bestrebungen, Kinder früher einzuschulen – statt sie im Kindergarten soziale Kompetenzen (z.B. sprechen, Konflikte aushandeln, andere trösten) sowie gestalterische und motorische Grundfertigkeiten spielend lernen zu lassen. Weiterlesen

Heft 2010/03 Kurz und knapp: Hyperaktivität: Ritalin® oder Hilfe?

Kinder, die ihre (Hyper)Aktivität nicht gut kontrollieren können, haben es in unserer leistungsbetonten Gesellschaft besonders schwer. Auffällig werden sie vor allem in der Schule, wenn sie dort unkonzentriert und impulsiv sind. Weiterlesen

Heft 2008/04 Keine Volkskrankheit Restless Legs Syndrom

Manche Krankheiten sind sehr unangenehm, aber zum Glück eher selten. Eine davon ist das Restless Legs Syndrom, der unstillbare Drang, die Beine zu bewegen. Wenn Arzneimittelhersteller dieses Syndrom zur Volkskrankheit aufbauschen, um ihren Umsatz anzukurbeln, gehört das in die Rubrik „Krankheiten erfinden“. Weiterlesen

Heft 2007/01 Heilerde gegen Durchfall?

„Wie verhält es sich mit dem Hausmittel Heilerde gegen Durchfall? Wie wirkt Heilerde, und ist die Wirkung nur ein Plazeboeffekt?“ (M.Z.) Weiterlesen

Heft 2006/05 ADHS: Methylphenidat Dauererektion als Nebenwirkung

Männliche Jugendliche, die das Medikament Methylphenidat einnehmen, können unangenehme Probleme bekommen. Wird die Einnahme nur einer der hochdosierten Tablette vergessen, können Entzugserscheinungen zu einer Dauererektion des Penis führen. Weiterlesen

Heft 2006/02 Tödliche Leberschäden durch Psychostimulans Pemolin (Tradon®)

Seit mehr als 50 Jahren gibt es in Deutschland das verschreibungspflichtige Arzneimittel Pemolin (Tradon®). Ursprünglich wurde das Mittel für sehr unterschiedliche Probleme angeboten: gegen Überforderung und Antriebsschwäche in den Wechseljahren, Depression, epileptische Anfälle und andere Erkrankungen des Nervensystems. Davon ist wenig geblieben. Weiterlesen

Heft 2005/02 Methylphenidat Selbstmordgedanken bei ADHS

Nur wenige Monate nachdem Atomoxetin (Strattera®) zur Behandlung von Kindern mit ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitäts-Syndrom) in den Handel gebracht worden ist, musste der Hersteller Lilly weltweit Warnbriefe an Ärzte verschicken:1 Denn Atomoxetin erhöht das Risiko, dass Kinder und Jugendliche an Selbstmord denken. Weiterlesen

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Veröffentlicht: 6. Juli 2017

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