1. April 2019

Wie es der Zufall will

Was Vergleiche fair macht

© popovaphoto/ istockphoto.com
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Zufall und gute Wissenschaft – schließt sich das nicht aus? Ganz im Gegenteil: Denn in guten klinischen Studien sorgt gerade der Zufall für ausgewogene Ausgangsbedingungen.

Was macht eine gute Studie zu Arzneimitteln oder anderen Behandlungsmethoden aus? In der ersten Folge unserer Serie ging es um die Notwendigkeit von Vergleichen. Anders ausgedrückt: Gute Studien brauchen immer eine Kontrollgruppe. Das heißt also: Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in zwei Gruppen aufgeteilt. Eine bekommt die zu testende Behandlung, zum Beispiel ein neues Arzneimittel. Die andere, also die Kontrollgruppe, erhält ein Scheinmedikament (Placebo) oder das bisher am besten wirksame Medikament. Diese Wahl hängt unter anderem von der Fragestellung der Studie ab.

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Ausgabe 2020/03




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