20. Mai 2019

Wenn Nichtwissen hilft

Verblindung in klinischen Studien?

© AaronAmat/ iStockphoto.com
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Erwartungshaltungen können die Wirksamkeit von Medikamenten und die Bewertung des Therapieerfolgs deutlich beeinflussen. Deshalb wird in guten Studien versucht, solche Effekte möglichst auszuschließen.

In den letzten beiden Folgen unserer Serie „Gute Studien“ haben wir bereits gesehen: Zuverlässige Tests zur Wirksamkeit medizinischer Behandlungen brauchen neben einer Behandlungsgruppe noch eine Kontrollgruppe. Und auch eine zufällige Zuteilung der Studienteilnehmerinnen und -teilnehmer auf die beiden Gruppen ist notwendig (Randomisierung). Ist beides gegeben, dann ist das schon mal ein guter Anfang.

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