20. Mai 2019

Wenn Nichtwissen hilft

Verblindung in klinischen Studien?

© AaronAmat/ iStockphoto.com
© AaronAmat/ iStockphoto.com

Erwartungshaltungen können die Wirksamkeit von Medikamenten und die Bewertung des Therapieerfolgs deutlich beeinflussen. Deshalb wird in guten Studien versucht, solche Effekte möglichst auszuschließen.

In den letzten beiden Folgen unserer Serie „Gute Studien“ haben wir bereits gesehen: Zuverlässige Tests zur Wirksamkeit medizinischer Behandlungen brauchen neben einer Behandlungsgruppe noch eine Kontrollgruppe. Und auch eine zufällige Zuteilung der Studienteilnehmerinnen und -teilnehmer auf die beiden Gruppen ist notwendig (Randomisierung). Ist beides gegeben, dann ist das schon mal ein guter Anfang.

Mehr dazu im aktuellen Heft


  • Die Schattenseite der MRT

    MRT ist die geläufige Abkürzung für den sperrigen Begriff Magnetresonanztomografie. Doch wie

  • Kolumbus und die „Franzosen-Krankheit“

    Die „Lust“ auf Entdeckungen und Eroberungen forderte ab dem 15. Jahrhundert in Europa einen hohen Tribut.

  • Wenn der Berg krank macht

    Höhenkrankheit – die zwingt höchstens Extremsportlerinnen und -sportler in die Knie, die im

  • Nachgefragt:

    Wer an Krebs erkrankt, versucht oftmals seine Heilungschancen mit alternativen Behandlungsmethoden

  • Haltlos im Becken

    Über ihren Beckenboden sprechen Frauen meist nicht gerne, schon gar nicht, wenn er Probleme macht. Sehr

  • Kurzsichtige Kinder

    Immer mehr Kinder sind kurzsichtig und brauchen eine Brille oder andere Sehhilfe. Ein wichtiger Grund:

GEPANSCHTES

Gepanschtes-Button-B272px

Heft-Archiv


Ausgabe 2019/03




AKTION

AKTION 1000 neue Abonnenten

Spenden

Unsere Informationen gefallen Ihnen?
SpendenWenn Sie Gute Pillen – Schlechte Pillen mit einer Spende unterstützen, hilft uns das, unabhängig und werbefrei zu sein. GPSP ist gemeinnützig. Spenden sind steuerlich absetzbar: Spendenportal.de