3. Juni 2019

Wenn der Berg krank macht

Höhenkrankheit erkennen und vorbeugen

© Jörg Schaaber
© Jörg Schaaber

Höhenkrankheit – die zwingt höchstens Extremsportlerinnen und -sportler in die Knie, die im Himalaya unterwegs sind? Irrtum: Schon beim Skifahren in den Alpen können sich die unangenehmen Beschwerden einstellen. Was tun, wenn es einen erwischt?

Die Höhenkrankheit kann ab 2.500 Metern über dem Meeresspiegel auftreten. Sie kann alle treffen, die noch nicht an diese Höhe gewöhnt sind – also zum Beispiel Skiurlauber oder Geschäftsreisende, die an einen hochgelegenen Ort fliegen.

Mehr dazu im aktuellen Heft


  • Einschränkungen für gängige Antibiotika

    Ob Blasenentzündung oder Bronchitis – zu oft landen Antibiotika aus der Gruppe der Fluorchinolone auf dem Rezept. Diese sollen Ärztinnen und Ärzte jetzt deutlich zurückhaltender verordnen: Denn die Wirkstoffe wie Ciprofloxacin oder Ofloxacin bergen einige Risiken.

  • Kein Kraut gewachsen

    Die Werbung hört sich großartig an: Die homöopathischen Tropfen Glycowohl® sollen gegen Diabetes helfen und die Bauchspeicheldrüse schützen. Nur dumm, dass es keine überzeugenden Belege dafür gibt.

  • Das Erbe von Contergan

    Anfang der 1960er Jahre erschütterte die Contergan-Katastrophe das Vertrauen in Arzneimittel. Das als

  • Buchtipp:

    Hygiene, Desinfektionsmittel, Narkosen bei Operationen: Für uns heute selbstverständlich. Mitte des 19. Jahrh.

  • Kurz und knapp:

    Es ist bekannt, dass Hormone wie Östrogen und Testosteron, die man etwa als Gel auf Körperpartien

  • Gepanschtes:

    Vor wenigen Wochen hat das Regierungspräsidium Tübingen vor „Rammbock“ gewarnt, einem im Internet

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Ausgabe 2019/04




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