2. März 2015

Softdrinks

Infos über Kalorienbomben

© Syda Productions/ fotolia.com

Softdrinks und manche Fruchtsäfte sind durch ihren Zuckergehalt Kalorienbomben – wer weiß das nicht? Aber wie macht man jungen Fans süßer Erfrischungsgetränke klar, was eine Flasche für ihr Körpergewicht bedeutet? Wissenschaftler an der Johns Hopkins Universität in Baltimore haben eine einfache Idee ausprobiert:1 In sechs kleineren Getränkeläden in der Nähe von Schulen wurden verschiedene auffällige Hinweisschilder aufgestellt. Sie informierten darüber, dass eine typische Getränkeflasche mit 600 ml2 etwa 250 Kalorien liefert, 16 Löffel Zucker enthält beziehungsweise, dass es 50 Minuten Laufen braucht oder 8 km Gehen, um die Kalorien zu verbrennen.

Mehr dazu im GPSP Heft 1/2015



  • Sparen an der falschen Stelle

    Verordnungen von Arzneimitteln, die die gesetzlichen Krankenkassen finanzieren, sollen wirtschaftlich sein – aber auch den vorgesehenen Zweck erfüllen. Dass einige Kassen bei Ärztinnen und Ärzten für die Verordnung von Bempedoinsäure werben, ist daher nicht nachvollziehbar. Denn der Nutzen dieses Cholesterinsenkers ist nicht ausreichend belegt.

  • Vorspeise: Mehlwürmer

    Wie, noch nie Insekten probiert? Zu eklig? Für gut zwei Milliarden Menschen gehören sie längst zum Speiseplan. In der EU gelten sie als „neuartige Lebensmittel“, die sich

  • Werbung – Aufgepasst!

    Auf sein Herz achten – klingt doch gut. Dass die muntere Sängerin im Auftrag von Pharmafirmen unterwegs ist, kann man in dieser Anzeige leicht übersehen.

  • Vorsicht Schleichwerbung!

    Ist das noch ein journalistischer Beitrag oder schon Marketing? Gerade bei Gesundheitsfragen können – oder wollen? – das offenbar nicht alle Zeitschriften sauber trennen.

  • Lukrative Nische

    Medikamente gegen seltene Krankheiten versprechen spärliche Einnahmen, möchte man denken, schließlich gibt es nur wenige Betroffene. Um Anreize für die Forschung zu

  • Zu Risiken und Nebenwirkungen … informiert Sie GPSP

    Über veränderte Erkenntnisse zu Risiken und Nebenwirkungen von Medikamenten berichtet GPSP

 


Ausgabe 2021/05




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