29. April 2019

Risiken mindern

Wissenswertes zu Gerinnungshemmern

© TShum/ iStockphoto.com
© TShum/ iStockphoto.com

Gerinnungshemmer sollen einerseits vor Blutgerinnseln und ihren teils fatalen Folgen schützen. Auf der anderen Seite können sie aber selbst auch Probleme bereiten. Wer weiß, worauf es ankommt, kann gefährliche Fallstricke vermeiden.

Gerinnungshemmer werden verordnet, um die Bildung von Blut­gerinnseln zu verhindern. Das ist beispielsweise bei Vorhofflimmern wichtig, aber auch bei künstlichen Herzklappen oder nach einer Thrombose beziehungsweise Lungenembolie.1 Manchmal reicht es, die Gerinnungshemmer (siehe Kasten) nur einige Wochen oder Monate einzunehmen, oft ist aber eine lebenslange Therapie nötig.

Hier der Link zum Artikel


  • Das Leben als Lottospiel?

    Der Preis neuer Arzneimittel steigt und steigt. Noch merken wir das hierzulande meist nicht, weil die

  • Glosse

    Jeder Mensch ist einzigartig! Das wird ja wohl keiner bestreiten. Und dann kann es der Mensch des

  • Mehr Fragen als Antworten

    Manche Allergien lassen sich mit einer Immuntherapie unterdrücken, etwa auf Gräser sowie Bienen- oder

  • Übelkeit in der Schwangerschaft

    Bei Kinderwunsch ist die Freude über eine Schwangerschaft groß – wäre da nur nicht die Übelkeit in

  • Gepanschtes:

    In Kaffee, Tee oder Schokolade erwartet man keine Chemie, schon gar nicht, wenn sie als ­„natürlich“

  • Vom sicheren Tod zum Leben mit Diabetes

    Bis Anfang der 1920er Jahre war die Diagnose Typ-1-Diabetes quasi ein Todesurteil: Es gab keine wirksame


Ausgabe 2020/03




AKTION

AKTION 1000 neue Abonnenten

Spenden

Unsere Informationen gefallen Ihnen?
SpendenWenn Sie Gute Pillen – Schlechte Pillen mit einer Spende unterstützen, hilft uns das, unabhängig und werbefrei zu sein. GPSP ist gemeinnützig. Spenden sind steuerlich absetzbar: Spendenportal.de