1. Oktober 2018

Kein Kinderspiel

Probleme beim Absetzen von Antidepressiva

© hajos/ photocase.de
© hajos/ photocase.de

„Antidepressiva machen nicht abhängig“ – das steht in jedem Medizin-Lehrbuch, das sich mit Depressionen beschäftigt. Es ist aber alles andere als einfach, eine Behandlung mit den Medikamenten zu beenden, die die Symptome einer Depression lindern sollen. Ist Abhängigkeit doch ein Problem oder stecken andere Phänomene dahinter?

In den letzten zehn Jahren hat die Menge der verordneten Antidepressiva stark zugenommen1 – trotz der Tatsache, dass aktuelle ärztliche Leitlinien die Mittel nur bei schweren Depressionen ausdrücklich empfehlen.

Mehr dazu im aktuellen Heft


  • Haltlos im Becken

    Über ihren Beckenboden sprechen Frauen meist nicht gerne, schon gar nicht, wenn er Probleme macht. Sehr

  • Kurzsichtige Kinder

    Immer mehr Kinder sind kurzsichtig und brauchen eine Brille oder andere Sehhilfe. Ein wichtiger Grund:

  • Risiken mindern

    Gerinnungshemmer sollen einerseits vor Blutgerinnseln und ihren teils fatalen Folgen schützen. Auf der anderen

  • GPSP warnt vor Vaginalnetzen

    Diese Netze sollen Frauen bei einer Beckenbodensenkung helfen, sind aber ganz offenbar riskant. Es gibt Berichte,

  • Groschen gegen Kinderlähmung

    Lange Zeit gab es keine effektiven Mittel, um die Kinderlähmung zu verhindern. Das änderte sich erst,

  • Nüchtern und hilfreich

    Seit Jahren steigen die Verordnungszahlen an Antidepressiva – obwohl die Wirksamkeit oft überschätzt

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Ausgabe 2019/03




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