3. September 2018

Hilfe gegen Migräneattacken

Nicht nur Medikamente können nützen

© PeopleImages/ iStockphoto.com
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Dass einem ab und zu mal der Schädel brummt, kennt fast jeder. Doch wer von Migräne betroffen ist, weiß: Gegen die Attacken, die bei diesem Leiden immer wieder auftreten können, ist normales Kopfweh nichts. Während eines Anfalls quälen heftige, meist einseitige pulsierende oder stechende Schmerzen im Bereich der Stirn, der Augen und der Schläfen, die sich zum Teil so anfühlen, als ob der Kopf gleich platzt. Meist kommen noch extreme Lärm-, Geruchs- und Lichtempfindlichkeit sowie Übelkeit bis hin zum Erbrechen hinzu, so dass oft kein klarer Gedanke mehr möglich ist.

Bei manchen Menschen sind die Migräneanfälle nach einigen Stunden vorbei, andere hält eine Attacke bis zu drei Tage im Griff. Migräne kann daher privat und beruflich zur schweren Belastung werden. Im schlimmsten Fall kann sie die Karriere, die Beziehung und Zukunftspläne vernichten.

Hilfe möglich
Doch zum Glück gibt es Abhilfe. Zwar lässt sich Migräne nicht heilen. Betroffene können aber einiges tun, um akute Attacken zu lindern und ihre Häufigkeit und Schwere deutlich zu verringern. Dabei spielen auch Medikamente eine wichtige Rolle.

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