22. Oktober 2018

Gepanschtes:

Auch Ärzte zu ­wenig informiert

© Matvevna/ pixabay.com
© Matvevna/ pixabay.com

Die medizinische Fachliteratur berichtet nur selten über Nahrungsergänzungsmittel, die mit stark wirkenden chemischen Stoffen gepanscht sind, und auch nicht über die Folgen. Dabei gibt es tausende solch gepanschter Produkte mit Risiken. Wenn eine Arzneitherapie unerwartete oder ungewöhnliche Folgen hat, fragen Ärzte und Ärztinnen allzu oft nicht einmal nach, ob neben den verordneten Arzneimitteln auch Nahrungsergänzungsmittel oder andere „heilsame“ Produkte geschluckt werden.

Mehr dazu im aktuellen Heft


  • Bange machen gilt nicht

    Werdende Mütter möchten gerne alles richtig machen. Da hakt sich die Werbung gerne „hilfreich“ ein und dehnt die

  • Wenn Argumente nicht überzeugen

    Bei einer Herzschwäche – auch Herzinsuffizienz genannt – ist eine konsequente medikamentöse Therapie

  • Drei Fragen zu Gesundheits- und Medizin-Apps

    Ersetzen Gesundheits- und Medizin-Apps auf dem Smartphone demnächst den Arztbesuch? Das suggerieren

  • Nachgefragt:

    Jeder möchte gesund sein und lange leben. Eine Möglichkeit scheint zu sein, sich vorteilhaft zu ernähren.

  • Keine gute Idee

    Die Ultraschalluntersuchung der Eierstöcke als sogenanntes Screening – also ohne dass irgendwelche

  • Leserbriefe:

    Ich beziehe seit mehreren Jahren Ihre Zeitschrift „Gute Pillen – schlechte Pillen“, und ich möchte nun das

GEPANSCHTES

Gepanschtes-Button-B272px

Heft-Archiv


Ausgabe 2019/05




AKTION

AKTION 1000 neue Abonnenten

Spenden

Unsere Informationen gefallen Ihnen?
SpendenWenn Sie Gute Pillen – Schlechte Pillen mit einer Spende unterstützen, hilft uns das, unabhängig und werbefrei zu sein. GPSP ist gemeinnützig. Spenden sind steuerlich absetzbar: Spendenportal.de