20. April 2020

Gepanschtes:

Der Trick mit dem Tee zum Abnehmen

© Annika Ucke

In Kaffee, Tee oder Schokolade erwartet man keine Chemie, schon gar nicht, wenn sie als ­„natürlich“ ausgelobt werden. Doch wenn für die Produkte positive gesundheitliche ­Wirkungen angepriesen werden, ist Skepsis angezeigt.

Das Schweizerische Heilmittelinstitut Swissmedic warnte kürzlich vor dem Tee HAVYCO-Vy&Tea.1 Dieser soll aus Vietnam stammen und rein pflanzlich sein – was normalerweise kaum der Erwähnung wert wäre. Was soll schließlich in Teebeuteln anderes enthalten sein als Kräuter und allenfalls die in Mode gekommenen Duft- und Aromastoffe?

Mehr dazu im aktuellen Heft


  • Das Leben als Lottospiel?

    Der Preis neuer Arzneimittel steigt und steigt. Noch merken wir das hierzulande meist nicht, weil die

  • Glosse

    Jeder Mensch ist einzigartig! Das wird ja wohl keiner bestreiten. Und dann kann es der Mensch des

  • Mehr Fragen als Antworten

    Manche Allergien lassen sich mit einer Immuntherapie unterdrücken, etwa auf Gräser sowie Bienen- oder

  • Übelkeit in der Schwangerschaft

    Bei Kinderwunsch ist die Freude über eine Schwangerschaft groß – wäre da nur nicht die Übelkeit in

  • Vom sicheren Tod zum Leben mit Diabetes

    Bis Anfang der 1920er Jahre war die Diagnose Typ-1-Diabetes quasi ein Todesurteil: Es gab keine wirksame

  • Je mehr, desto besser?

    Eine neue europäische Leitlinie zur Behandlung von Fettstoffwechselstörungen enthält eine Reihe


Ausgabe 2020/03




AKTION

AKTION 1000 neue Abonnenten

Spenden

Unsere Informationen gefallen Ihnen?
SpendenWenn Sie Gute Pillen – Schlechte Pillen mit einer Spende unterstützen, hilft uns das, unabhängig und werbefrei zu sein. GPSP ist gemeinnützig. Spenden sind steuerlich absetzbar: Spendenportal.de