17. Februar 2020

Gepanschtes

Lebensgefährliche Produkte aus dem Internet

© Annika Ucke
© Annika Ucke

Es ist schier entsetzlich, was da alles an stark wirksamen Substanzen in angeblich „natürlichen“ oder „rein pflanzlichen“ Nahrungsergänzungsmitteln auftaucht, wenn die Zusammensetzung derart angebotener Produkte im Labor überprüft wird.

Mehr dazu im aktuellen Heft


  • Beschwerden einfach wegrauchen?

    Nicht immer lassen sich Schmerzen gut in den Griff bekommen, etwa bei Rheuma oder bei Nervenschäden durch Diabetes. Kann dann Cannabis helfen? Klingt irgendwie verlockend.

  • Nachgefragt: Vom Assistenten zum Akteur?

    Big Data und künstliche Intelligenz werden oft als die neuen Wunderwaffen in der Medizin angepriesen.

  • Alter Hut oder bewährtes Schmerzmittel?

    Für Erwachsene gibt es für die Selbstbehandlung von Schmerzen eine ganze Reihe von ­Wirkstoffen ohne

  • Roter Reis bleibt gefährlich

    Nahrungsergänzungsmittel mit rotem Reis werden zur „natürlichen“ Cholesterinsenkung angeboten. So ganz

  • Mango oder Eisbonbon?

    Immer weniger Jugendliche und junge Erwachsene rauchen – aber dafür nimmt der Konsum von

  • Vom Falschen zu viel, vom Richtigen zu wenig

    Es wird zu viel operiert und gemessen, aber zu wenig geredet. Warum bekommen in Deutschland einige


Ausgabe 2020/02




AKTION

AKTION 1000 neue Abonnenten

Spenden

Unsere Informationen gefallen Ihnen?
SpendenWenn Sie Gute Pillen – Schlechte Pillen mit einer Spende unterstützen, hilft uns das, unabhängig und werbefrei zu sein. GPSP ist gemeinnützig. Spenden sind steuerlich absetzbar: Spendenportal.de