17. August 2020

„Für sich kann man es sich nicht vorstellen“

Der künstliche Darmausgang bleibt ein Tabuthema

© Blattepidermis/ iStockphoto.com

In Deutschland leben geschätzt rund 150.000 Stomaträgerinnen und -träger, das sind Menschen mit künstlichem Darmausgang oder künstlicher Harn­ableitung. Wie lebt es sich damit? Was müssen Familie und Freunde beachten? Wir haben mit Maria Haß gesprochen, Mitarbeiterin einer bundesweiten Selbst­hilfevereinigung und selbst seit über 40 Jahren Stomaträgerin.

Maria Haß ist Redakteurin der Mitgliederzeitschrift ILCO-PRAXIS und Referentin für Informationsarbeit und Sozialpolitik der bundesweiten Selbsthilfevereinigung Deutsche ILCO e.V. Diese vertritt Stoma­trägerinnen und -träger, also Menschen mit künstlichem Darmausgang oder künstlicher Harnableitung, Darmkrebs­betroffene mit und ohne Stoma sowie deren Angehörige.

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Ausgabe 2020/05




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